NEU: Google Maps im Exposé

Gute Karten für Immoshop-Kunden

NEU: Google Maps im Exposé

Lage, Lage, Lage – ist das wichtigste Immobilienargument. Nur auf der eigenen Website war diese bisher immer schwierig darzustellen, bei vielen Angeboten gar unmöglich.

Die neue optionale Immoshop-Funktion „Maps“ löst das Problem für immer. Immoshop ist die hauseigene NET-PR-Software zur Immobilienvermarktung. Eine spezielle Verknüpfung von ImmoShop und Google ermöglicht nun die automatische Integration der Google-Maps-Karten in die Webexposés mit allen Maps-Funktionen.

Die Darstellung kann zwischen der Karten-, Gelände- und Satellitenansicht wechseln und natürlich auch gezoomt werden. Weiterhin kann der User nach für ihn wichtigen Dingen im Stadtteil wie Kindertagesstätten, Restaurants und Sportklubs suchen.

Nicht zu vergessen auch die „Routen“-Funktion, die dem Interessenten den schnellsten Weg zur Wohnungsbesichtigung zeigt. Sehr beeindruckend ist die SAT-Ansicht, welche bei großem Zoomfaktor ein realistisches Bild von der nahen Umgebung präsentiert.

Der Integrationszeitraum liegt bei etwa 14 Tagen. Danach erscheinen die Karten in jedem Onlineexposé. Die Kosten liegen bei einmalig 490 Euro und monatlich 9 Euro netto, unabhängig von der gesamten Wohnungsanzahl. Die erste Referenz ist auf www.bwag.de einzusehen.

13.11.2009 um 13:58 Uhr

Anbieten – statt suchen lassen

Neue Webstrategien für die Immobilienwirtschaft

Anbieten – statt suchen lassen

Die Vermarktung der Wohnangebote über das Internet gehört mitt­lerweile zu den wichtigsten Marketingaktivitäten. Ein erfolgreiches System wünscht sich dort jeder. Viele Wohnungsinteressenten aber, die im Web nach Angeboten suchen, klagen über sehr ungünstige Wege bei der Wohnungsauswahl. Ein wichtiger Aspekt, dem wir nachgehen möchten.

Wie funktioniert eigentlich der Auswahlprozess?

Auf den meisten Websites der Immobilienwirtschaft gelangt
der Interessent über die typische Suchmaske zu den Angeboten. Mit den Kriterien Stadtteil, Zimmeranzahl, Quadratmeter und Kaltmiete muss dieser in der Regel seinen Wohnungswunsch definieren. Parameter, die nur begrenzt zum Erfolg führen können, denn die weichen Faktoren sind oft genauso wichtig. Theoretisch wären auch diese zu Auswahldaten zu machen,
die Suchmaske ist dafür aber zu unübersichtlich, gerade für unerfahrene User.

So bleibt dem Interessenten oft nur der Weg über die unselektierte Suche bzw. „Gesamtsuche“. Ein mühseliger Weg, der den User zwingt, sich alle Angebote anzuschauen. Je nach Gesamtangebot können dies bis zu 400 Wohnungen sein. So brechen viele User diese Suche zwischenzeitlich ab und verpassen ihre Traumwohnung.

Ist der gewohnte Weg auch der einzig mögliche?

Wer selbst einmal nach Wohnungen gesucht hat, kennt das Problem. Viele Interessenten werden so verschreckt, obgleich in den Datenbanken, tief versteckt, ihre Traumwohnung wartet. Das muss nicht so sein. „Datenbankgestützte Zielgruppenpakete“ heißt das Zauberwort, welches Hilfe verspricht. Diese Strategie dreht den Prozess einfach um. Ihre Kunden sind vom Lebensmitteleinkauf gewohnt, dass alle Produktgruppen, fein sortiert, einen bestimmten Platz im Supermarkt haben. Sie müssen danach nicht suchen: Sie wählen nur aus. Genau dies sollte auch der Interessent auf Websites können: Auswählen!

Das virtuelle Regalsystem

Um Wohnprodukte überschaubar zu präsentieren und so eine Auswahl zu ermöglichen, bedarf es Softwaresysteme mit der Möglichkeit von Zielgruppenpaketen. Die Anzahl der Anbieter am Markt ist noch begrenzt. Aber es gibt sie schon. Die API-gesteuerte Version der Immobilien­scout24-Software, individuelle Entwicklungen und die NET-PR-Software „ImmoShop“ z. B. ermöglichen es, einen Teil oder das gesamte Wohnungsangebot in definierte Zielgruppenpakete zu gliedern. Alle Wohnungen sind in frei wählbare Kategorien, wie „Dachgeschosswohnungen“, „WG-Zimmer“, „Senioren-Wohnungen“ oder „Wohnungen im Stadtteil X“, strukturierbar. Die einzelnen Pakete können zielgruppenorientiert, bonusorientiert, produktorientiert, lageorientiert oder eben gemischt definiert werden. Das so entstandene virtuelle Regalsystem ermöglicht dem Interessenten eine schnelle und erfolgreiche Auswahl sowie den Anbietern, „Problemobjekte“ besser zu vermarkten. Natürlich sollte der Weg über die Datensuche parallel möglich sein. Die weberfahrenen und zielorientierten User werden es Ihnen danken.

Zielgruppenbereiche ohne konkrete Angebote
bewirken das Gegenteil

Auf Websites der Immobilienwirtschaft Zielgruppen anzusprechen, ist keine neue Strategie. Nur werden die Zielgruppenansprachen meist zu pauschal gehalten. Die Interessenten sind nach den Produktinformationen oftmals
doch gezwungen, das Suchformular oder das Telefon zu nutzen,
um konkrete Wohnangebote z. B. für den Bereich
Seniorenwohnen zu erhalten. Eine Barriere, die die User oft scheuen. Mögliche Online-„Abschlüsse“ werden somit verschenkt.

Die Situation beschreibt z. B. ein Online-Weineinkauf: Ihnen werden die Vorzüge der Weine aus Bordeaux besonders ansprechend visualisiert. Sie wollen nun unbedingt einen passenden Jahrgang bestellen und finden auf der entsprechenden Website den Hinweis „Aktuelle Angebote zu Bordeaux-Weinen erhalten Sie in unserem Kundencenter oder unter Telefon (4711) 0815 bei Frau Müller!“

Wie oft würden Sie diese „Website“ nochmals besuchen?

13.11.2009 um 13:58 Uhr
Das Märchen vom verlorenen Wissen

Es war einmal vor vielen Jahren in einem fernen Königreich, da begannen fleißige Schreiberlinge damit, die Geschichten des Königreiches aufzuschreiben. Sie wandten viel Mühe auf, um alles zusammenzutragen. So gab es die Kunde von prachtvoll hergerichteten Schlössern, von Schlachten um unbewohnte Burgen, von fleißigen Höflingen und Hoftagsreisen mit den Getreuen. Die Schreiberlinge machten daraus bald eine stattliche Schrift. Sie nannten diese „Getreuenzeitschrift“ und verteilten sie meist zum Wechsel der Jahreszeiten an den gesamten Hofstaat. Die „Getreuenzeitschrift“ wurde von allen sehnsüchtig erwartet. Dem König lag viel daran, seine Getreuen im Bilde zu halten, so sie ihm weiter hold waren. Auch dem Kaiser wurden Exemplare zugetragen. So er zufrieden mit seinem König ward.

Viele Jahre später bemerkten die Schreiberlinge, dass ihre frühen Schriften nicht mehr zu finden waren. Auch in der Schatzkammer ward kein Exemplar mehr an seinem Platz. Der König hatte vermutlich zu viele Exemplare an die Nachbarkönige verteilt. Das machte sie sehr traurig. Ihnen war gewiss, dass all ihre Geschichten in Vergessenheit geraten und bald verloren sein werden.

Denn wer wird den Nachfahren von den edlen Königen und ihren heroischen Kämpfen gegen die Fürsten der Abwanderung berichteten? Wer wird später noch wissen, wie die Burgen einst im neuen Glanz erstrahlten, wenn es diese nicht mehr gibt? Da niemand sonst die Geschichte des Königreiches fortgeschrieben hatte, war ihnen klar:

Das Wissen der vergangenen Zeiten, so auch vom Wandel der Welten, ward für immer verloren.

Ein Märchen mit vielen Wahrheiten

Das Wissen der Mieterzeitungen, die vielen Fakten und die Geschichten der Menschen dahinter sind ein unschätzbares Gut, welches unbedingt bewahrt werden sollte. Vergessen Sie nicht, an eine geeignete Archivierung zu denken. Viele Unternehmen nutzen dafür ihre Website. Meist als PDF-Download bereitgestellt, können die Mieterzeitungen so jederzeit dezentral eingesehen werden. Diese Lösung ist ein sicherer, einfacher und günstiger Weg. Aber es geht besser, als nur für den Druck konzipierte Dateien zum Download anzubieten.


Das aus Mieterzeitungen entstandene Onlinearchiv

Aktuelle Softwarelösungen (so wie diese in der Sie sich gerade befinden), wie CMS- und Weblogsysteme machen es möglich, die Informationen der Mieterzeitungen webgerecht zu publizieren und zu archivieren. Texte und Bilder werden dabei aus der Zeitung extrahiert, für das Web aufbereitet und über das Redaktionssystem der Wahl online eingepflegt. Lohnt sich dieser Aufwand? Definitiv! Denn PDF-Downloads werden erschreckend selten genutzt – gerade von unerfahrenen Usern. Webgerecht aufbereitet sind die Informationen problemlos für jedermann nutzbar und somit ein wichtiger Imageträger auf jeder Website.


Das eJournal

Die NET-PR-Lösung für die webgerechte Integration von Mieterzeitungen nennt sich „eJournal“ und basiert auf dem Weblogsystem WordPress. Die Entwicklung wird bereits seit zwei Jahren eingesetzt. Alle NET-PR-Mieterzeitungen stehen seither als webgerechte Version zur Verfügung. Eine entsprechende Verlinkung der Themen in die Websitestruktur garantiert einen hohen Zugriff. Die integrierte Volltextsuche macht die Lösung zu einem idealen Onlinearchiv. Die ergänzenden PDF-Versionen, Kommentare und der RSS-Feed runden das Paket ab. Auf www.gwg-luebbenau.de und www.wobra.de finden Sie zwei eJournal-Beispiele.

13.11.2009 um 11:44 Uhr