Das Märchen vom verlorenen Wissen

Es war einmal vor vielen Jahren in einem fernen Königreich, da begannen fleißige Schreiberlinge damit, die Geschichten des Königreiches aufzuschreiben. Sie wandten viel Mühe auf, um alles zusammenzutragen. So gab es die Kunde von prachtvoll hergerichteten Schlössern, von Schlachten um unbewohnte Burgen, von fleißigen Höflingen und Hoftagsreisen mit den Getreuen. Die Schreiberlinge machten daraus bald eine stattliche Schrift. Sie nannten diese „Getreuenzeitschrift“ und verteilten sie meist zum Wechsel der Jahreszeiten an den gesamten Hofstaat. Die „Getreuenzeitschrift“ wurde von allen sehnsüchtig erwartet. Dem König lag viel daran, seine Getreuen im Bilde zu halten, so sie ihm weiter hold waren. Auch dem Kaiser wurden Exemplare zugetragen. So er zufrieden mit seinem König ward.

Viele Jahre später bemerkten die Schreiberlinge, dass ihre frühen Schriften nicht mehr zu finden waren. Auch in der Schatzkammer ward kein Exemplar mehr an seinem Platz. Der König hatte vermutlich zu viele Exemplare an die Nachbarkönige verteilt. Das machte sie sehr traurig. Ihnen war gewiss, dass all ihre Geschichten in Vergessenheit geraten und bald verloren sein werden.

Denn wer wird den Nachfahren von den edlen Königen und ihren heroischen Kämpfen gegen die Fürsten der Abwanderung berichteten? Wer wird später noch wissen, wie die Burgen einst im neuen Glanz erstrahlten, wenn es diese nicht mehr gibt? Da niemand sonst die Geschichte des Königreiches fortgeschrieben hatte, war ihnen klar:

Das Wissen der vergangenen Zeiten, so auch vom Wandel der Welten, ward für immer verloren.

Ein Märchen mit vielen Wahrheiten

Das Wissen der Mieterzeitungen, die vielen Fakten und die Geschichten der Menschen dahinter sind ein unschätzbares Gut, welches unbedingt bewahrt werden sollte. Vergessen Sie nicht, an eine geeignete Archivierung zu denken. Viele Unternehmen nutzen dafür ihre Website. Meist als PDF-Download bereitgestellt, können die Mieterzeitungen so jederzeit dezentral eingesehen werden. Diese Lösung ist ein sicherer, einfacher und günstiger Weg. Aber es geht besser, als nur für den Druck konzipierte Dateien zum Download anzubieten.


Das aus Mieterzeitungen entstandene Onlinearchiv

Aktuelle Softwarelösungen (so wie diese in der Sie sich gerade befinden), wie CMS- und Weblogsysteme machen es möglich, die Informationen der Mieterzeitungen webgerecht zu publizieren und zu archivieren. Texte und Bilder werden dabei aus der Zeitung extrahiert, für das Web aufbereitet und über das Redaktionssystem der Wahl online eingepflegt. Lohnt sich dieser Aufwand? Definitiv! Denn PDF-Downloads werden erschreckend selten genutzt – gerade von unerfahrenen Usern. Webgerecht aufbereitet sind die Informationen problemlos für jedermann nutzbar und somit ein wichtiger Imageträger auf jeder Website.


Das eJournal

Die NET-PR-Lösung für die webgerechte Integration von Mieterzeitungen nennt sich „eJournal“ und basiert auf dem Weblogsystem WordPress. Die Entwicklung wird bereits seit zwei Jahren eingesetzt. Alle NET-PR-Mieterzeitungen stehen seither als webgerechte Version zur Verfügung. Eine entsprechende Verlinkung der Themen in die Websitestruktur garantiert einen hohen Zugriff. Die integrierte Volltextsuche macht die Lösung zu einem idealen Onlinearchiv. Die ergänzenden PDF-Versionen, Kommentare und der RSS-Feed runden das Paket ab. Auf www.gwg-luebbenau.de und www.wobra.de finden Sie zwei eJournal-Beispiele.