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	<title>Besseres Bauen</title>
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	<description>Das LIAPLAN-NORD-MAGAZIN</description>
	<pubDate>Mon, 01 Nov 2010 13:45:58 +0000</pubDate>
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		<title>Feine Architektur in Warschau</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Jul 2009 09:09:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Liaplan]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Gemeinde Magdalenka liegt etwa 30 Autominuten von der  polnischen Hauptstadt Warschau entfernt und ist von idyllischen Wäldern und Seen umgeben. Schon in den 30er Jahren planten dort deutsche Architekten die „Deutsche Siedlung Magdalenka“. Der Krieg hatte das Vorhaben gestoppt.
Gut 70 Jahre später haben polnische Architekten die Pläne wiederbelebt und einen Villenpark unter dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Gemeinde Magdalenka liegt etwa 30 Autominuten von der <a rel="lightbox" href="http://www.netpr-ejournal.de/liaplan/wp-content/uploads/2009/07/v_10_03_big.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-56" title="v_10_03" src="http://www.netpr-ejournal.de/liaplan/wp-content/uploads/2009/07/v_10_03.jpg" alt="" width="164" height="123" /></a> polnischen Hauptstadt Warschau entfernt und ist von idyllischen Wäldern und Seen umgeben. Schon in den 30er Jahren planten dort deutsche Architekten die „Deutsche Siedlung Magdalenka“. Der Krieg hatte das Vorhaben gestoppt.<br />
Gut 70 Jahre später haben polnische Architekten die Pläne wiederbelebt und einen Villenpark unter dem Namen „KIEFERNPARK“ mit wegweisender Architektur errichtet.</p>
<p><a  rel="lightbox" href="http://www.netpr-ejournal.de/liaplan/wp-content/uploads/2009/07/v_09_01_big.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-56" title="v_09_01" src="http://www.netpr-ejournal.de/liaplan/wp-content/uploads/2009/07/v_09_01.jpg" alt="" width="164" height="123" /></a><strong>Ein idealer Ort</strong><br />
Durch die gut erschlossene Infrastruktur, wie die Wasser-, Strom- und Gasverbindungen zum Warschauer Hauptnetz und die nahen Flug- und Fernverkehrsverbindungen, wurde in den letzten Jahren durch viele europäische Bauträger in Magdalenka investiert. Gleichzeitig haben sich ansprechende Cafés, Restaurants, Hotelanlagen und Tennisclubs etabliert. Besonders für Pferdeliebhaber bietet Magdalenka unerschöpfliche Möglichkeiten. Das haben auch viele bekannte Gestüte und Reitclubs entdeckt. Also ein idealer Ort für anspruchsvolles Wohnen.</p>
<p><strong>Die Entscheidung</strong><br />
<a  rel="lightbox" href="http://www.netpr-ejournal.de/liaplan/wp-content/uploads/2009/07/v_09_02_big.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-56" title="v_09_02" src="http://www.netpr-ejournal.de/liaplan/wp-content/uploads/2009/07/v_09_02.jpg" alt="" width="164" height="123" /></a> Alle Baustoffe wurden durch langwierige Bemusterungen und Ausschreibungen sorgfältig ausgewählt. Im Steinsegment konnte LIAPLAN Nord mit der besten Wärmedämmung, dem behaglichsten Raumklima, der schnellsten Verarbeitungszeit und der perfektesten Lieferlogistik punkten. Für den Bauunternehmer Bogdan Kazimierczak, Geschäftsführer der Firma Softbud, waren diese Aspekte entscheidend, obwohl andere Steinlieferanten deutlich billiger angeboten haben. Bereits im Juli 2008 erfolgte durch Softbud ein Arbeitsbesuch in Deutschland, der u. a. einer Schulung zum nachhaltigen Bauen im Werk der LIAPLAN Nord GmbH diente.</p>
<p><strong>Villen mit bis zu 400 m² Wohnfläche</strong><br />
<a  rel="lightbox" href="http://www.netpr-ejournal.de/liaplan/wp-content/uploads/2009/07/v_10_01_big.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-56" title="v_10_01" src="http://www.netpr-ejournal.de/liaplan/wp-content/uploads/2009/07/v_10_01.jpg" alt="" width="164" height="123" /></a> Der exklusive Villenpark setzt sich aus 6 separaten Bauprojekten zusammen. Die Wohnflächen<br />
variieren zwischen 150 m² und 400 m². Natürlich hat hier jeder Bauherr das letzte Wort. Die Grundstücke sind mit einer Fläche zwischen 800 m² und 2.000 m² geplant. Auch hier gilt die freie Auswahl. Da auf Wunsch Ein- und Mehrfamilienhäuser möglich sind und diese als Rohbau oder schlüsselfertig übergeben werden können, wird das Grundstück sicher nach den Zielen des Auftraggebers ausgesucht werden. Die Kosten beginnen bei 220.000 EUR inklusive Grundstück.</p>
<p><strong>Die Projektdetails</strong><br />
<a  rel="lightbox" href="http://www.netpr-ejournal.de/liaplan/wp-content/uploads/2009/07/v_10_02_big.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-56" title="v_10_02" src="http://www.netpr-ejournal.de/liaplan/wp-content/uploads/2009/07/v_10_02.jpg" alt="" width="164" height="123" /></a> Die exklusive und hochwertige Architektur wurde mit dem LIAPLAN Ultra 09/36.5-System ausgeführt.<br />
Die Lieferung der ersten Steine und die Grundsteinlegung erfolgten im Februar 2008. Im März 2008 waren 3 und im August 2008 schon 8 Villen rohbaufertig. Bisher sind 12 Villen bezugsfertig errichtet worden. Bis zur Fertigstellung des Bauvorhabens im Jahr 2010 sind weitere 24 Villen mit der Ultra 09-Familie geplant. Hinsichtlich unserer guten Zusammenarbeit möchten wir ein besonderes Dankeschön an unseren Partner INVEST DECOR DEVELOPMENT SP.O.O. unter der Leitung von Herrn Bogdan Kaziierczak richten.</p>
<p><strong>Kontakt</strong><br />
Thomas Karnstedt, Telefon (0048) 88 69 51 196<br />
karnstedt@liaplan-nord.de<br />
<a href="http://www.investdecor.pl">www.investdecor.pl</a></p>
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		<title>LIAPLAN Nord beteiligt sich am „Tag des offenen Unternehmens 2009&#8243;</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Jul 2009 09:09:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Zehntausende Besucher haben sich am 16. Mai beim zweiten landesweiten „Tag des offenen  Unternehmens“ über Firmen und deren Arbeits- und Ausbildungsmöglichkeiten informiert.
So wie 492 Unternehmen landesweit hatten auch wir unsere Tore weit geöffnet.
Neben der Möglichkeit, sich den kompletten Produktionsprozess und das Firmengelände anzuschauen, konnten die Besucher auch dem Schaumauern beiwohnen und sich die Lösungen im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zehntausende Besucher haben sich am 16. Mai beim zweiten landesweiten „Tag des offenen  Unternehmens“ über Firmen und deren Arbeits- und Ausbildungsmöglichkeiten informiert.</p>
<p><a rel="lightbox" href="http://www.netpr-ejournal.de/liaplan/wp-content/uploads/2009/07/v_03_01_big.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-56" title="v_03_01" src="http://www.netpr-ejournal.de/liaplan/wp-content/uploads/2009/07/v_03_01.jpg" alt="" width="164" height="123" /></a>So wie 492 Unternehmen landesweit hatten auch wir unsere Tore weit geöffnet.</p>
<p>Neben der Möglichkeit, sich den kompletten Produktionsprozess und das Firmengelände anzuschauen, konnten die Besucher auch dem Schaumauern beiwohnen und sich die Lösungen im Musterhaus erläutern lassen.<a rel="lightbox" href="http://www.netpr-ejournal.de/liaplan/wp-content/uploads/2009/07/v_03_02_big.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-56" title="v_03_02" src="http://www.netpr-ejournal.de/liaplan/wp-content/uploads/2009/07/v_03_02.jpg" alt="" width="164" height="123" /></a>Die Neuvorstellung des Dämmboliden, des Ultra 09/42.5, war der Mittelpunkt im „LIAPLAN-Erlebnispark“. Die Besucherresonanz kann als gut eingestuft werden. Nur der angekündigte Besuch von Frank-Walter Steinmeier blieb aus.</p>
<p>Dafür hat uns der stellvertretende Landrat Christian Stein die Ehre erwiesen. Sehr interessiert, wie man sieht.<a rel="lightbox" href="http://www.netpr-ejournal.de/liaplan/wp-content/uploads/2009/07/v_03_03_big.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-56" title="v_03_03" src="http://www.netpr-ejournal.de/liaplan/wp-content/uploads/2009/07/v_03_03.jpg" alt="" width="164" height="123" /></a>Herr Stein hat auch gleich einmal das Handling des neuen 42,5 getestet. Die Technologie und das Gewicht haben ihn sehr beeindruckt. Aus unserer Sicht war es wieder einmal wichtig, der Öffentlichkeit zu zeigen, dass LIAPLAN weiterhin am „Steine-Ball“ ist und hier alles läuft.</p>
<p>Ohne Krise und ohne Probleme.</p>
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		<title>Senkt Heizkosten und Zinsen</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Jul 2009 09:09:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Der Ultra-Klan an sich hat mit dem ersten Vertreter der Ultra 10-Familie, dem 24er, schon am 20.12.2000 das Licht der Welt erblickt. Weitere Sprösslinge, wie der 30er und der 36er folgten kurz darauf. Ab 2002 nahm der Klan die Ultra 09-Familie mit den Vettern 24er, 30er und 36er auf, die alle  Wärmeleitzahlen von nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Ultra-Klan an sich hat mit dem ersten Vertreter der Ultra 10-Familie, dem 24er, schon am 20.12.2000 das Licht der Welt erblickt. Weitere Sprösslinge, wie der 30er und der 36er folgten kurz darauf. Ab 2002 nahm der Klan die Ultra 09-Familie mit den Vettern 24er, 30er und 36er auf, die alle <a rel="lightbox" href="http://www.netpr-ejournal.de/liaplan/wp-content/uploads/2009/07/v_05_01_big.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-56" title="v_05_01" src="http://www.netpr-ejournal.de/liaplan/wp-content/uploads/2009/07/v_05_01.jpg" alt="" width="164" height="123" /></a> Wärmeleitzahlen von nur 0,09 W/mK besaßen. Unangefochtener Star des Klans war bislang der Ultra 09/36.5. Dies hat sich nun geändert. Am 14. Mai 2009 verließen nach siebenmonatiger Entwicklungsarbeit die ersten Paletten des neuen Ultra 09/42.5 die LIAPLAN-Produktionshallen.</p>
<p><strong>Das Technologiepaket</strong><br />
Der Energiesparstein besteht, wie die ganze Ultra-Serie, aus luftporendurchsetztem keramischem<a rel="lightbox" href="http://www.netpr-ejournal.de/liaplan/wp-content/uploads/2009/07/v_05_02_big.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-56" title="v_05_02" src="http://www.netpr-ejournal.de/liaplan/wp-content/uploads/2009/07/v_05_02.jpg" alt="" width="164" height="123" /></a> Lias-Blähton mit speziell eingebrachten Steinkammern. Die Kammern sind mit aufgeschäumten Polystyrol-Hartschaumkugeln verfüllt, welche in einem speziellen Verfahren mit Dampfdruck punktförmig untereinander verbunden wurden. Bei der 42,5 Produktion wurden beide Bereiche nochmals optimiert. Weiterhin kann der „Neue“ nicht nur mit der enormen Wanddicke von 42,5 cm aufwarten, auch die Wärmeleitfähigkeit von 0,09 (W/mK) und vor allem der U-Wert von 0,20 (W/m²K) sind absolute Spitze. Trotz brachialen Ausmaßen hat er dabei nur ein <a rel="lightbox" href="http://www.netpr-ejournal.de/liaplan/wp-content/uploads/2009/07/v_05_03_big.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-56" title="v_05_03" src="http://www.netpr-ejournal.de/liaplan/wp-content/uploads/2009/07/v_05_03.jpg" alt="" width="164" height="123" /></a> Gewicht von 13,8 kg und lässt sich damit wunderbar verarbeiten. Zur Produktfamilie des LIAPLAN Ultra 42,5 gehören der Normalstein, ein kurzer sowie ein langer Laibungsstein für Fenster bzw. Türöffnungen sowie ein Eckstein.</p>
<p><strong>Der Neue senkt die Zinsen auf 2,2 %</strong><br />
Der neue Stein passt natürlich genau in die aktuelle Förder- und Zinspolitik. Händler im Norden Berlins können schon vermelden, dass ihre Kunden Bauherrenkredite mit einem historischen Zinssatz von 2,2 % mit dem 42,5er erhalten haben. Und dies sogar von der Deutschen Bank, welche in der  <a rel="lightbox" href="http://www.netpr-ejournal.de/liaplan/wp-content/uploads/2009/07/v_05_04_big.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-56" title="v_05_04" src="http://www.netpr-ejournal.de/liaplan/wp-content/uploads/2009/07/v_05_04.jpg" alt="" width="164" height="123" /></a> Vergangenheit eher zurückhaltend in diesem Bereich war. Weitere Besonderheiten bei den Projekten mit dem Niedrigzins waren eine 3-Fach-Verglasung, eine gedämmte Bodenplatte und eine spezielle Dachdämmung. Umfassende Informationen Die Daten der Ultra 09-Familie im Vergleich zur aktuellen KfW-Förderung erhalten Sie unter <a href="http://www.kfw-foerderbank.de">www.kfw-foerderbank.de</a>.</p>
<p><strong>Die Kosten des 42,5er</strong><br />
Da Kosten immer nur im Zusammenhang sinnvoll sind, nehmen wir zum Vergleich den Ultra 09/36.5er. So beträgt der Mehrpreis des 42,5er gegenüber dem 36,5er bei einem normalen Einfamilienhaus mit 130 m² Wohnfläche mit ca. 3.700 Steinen nur ca. 1.250 Euro. Der 42,5er ist ein LIAPLAN- Technologiepaket zu bezahlbaren Konditionen. Eine heutzutage seltene Spezies!</p>
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		<title>Glücklichere Schweine in Oer-Erkenschwick</title>
		<link>http://www.netpr-ejournal.de/liaplan/?p=13</link>
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		<pubDate>Mon, 13 Jul 2009 09:09:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Liaplan]]></category>

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		<description><![CDATA[Spezielle Lösungen sind in allen Branchen der Schlüssel zu stabilen Aufträgen. Um die Marktnische der Stallbauten besser bedienen zu können, hat LIAPLAN das neue ST-System entwickelt. Mit speziellen Stall-Eigenschaften müssen die LIAPLAN-Händler keinen Wettbewerb scheuen. Der Stein mit dem Abperl-Effekt macht eine gute Figur.
Der neue Stall von Familie Kerkhoff
Die günstigen Eigenschaften von Ton im Allgemeinen waren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Spezielle Lösungen sind in allen Branchen der Schlüssel zu stabilen Aufträgen. Um die Marktnische der Stallbauten besser bedienen zu können, hat LIAPLAN das neue ST-System entwickelt. Mit speziellen Stall-Eigenschaften müssen die LIAPLAN-Händler keinen Wettbewerb scheuen. Der Stein mit dem Abperl-Effekt macht eine gute Figur.</p>
<p><strong>Der neue Stall von Familie Kerkhoff</strong></p>
<p><a rel="lightbox" href="http://www.netpr-ejournal.de/liaplan/wp-content/uploads/2009/07/v_06_01_big.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-56" title="v_06_01" src="http://www.netpr-ejournal.de/liaplan/wp-content/uploads/2009/07/v_06_01.jpg" alt="" width="164" height="123" /></a>Die günstigen Eigenschaften von Ton im Allgemeinen waren der Familie Kerkhoff schon bekannt. Das LIAPLAN-ST-System allerdings nicht. Ihr Ansprechpartner in Sachen Stallbau war die Fa. Lammers. Mit 50 Jahren Branchenerfahrung auch im Stallbau war dies der ideale Berater für das neue Projekt. Und Lammers ist vom neuen „Stallungsstein“ schwer begeistert. „<em>Vor allem das Problem der Frostbeständigkeit haben wir jetzt mit dem neuen ST-System für unsere Kunden gelöst.“</em></p>
<p><a rel="lightbox" href="http://www.netpr-ejournal.de/liaplan/wp-content/uploads/2009/07/v_07_01_big.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-56" title="v_07_01" src="http://www.netpr-ejournal.de/liaplan/wp-content/uploads/2009/07/v_07_01.jpg" alt="" width="164" height="123" /></a>Stallklima und Verarbeitung seien auf einem neuen Level“, so die Lammers-Leute. Die Entscheidung stand. Der Stall dann auch. Schneller als gedacht. Im Dezember 2008 begann die erste Ferkel-Aufzucht. Nach 120 Tagen, etwa 5 Tage früher als gewohnt, war diese beendet. Dies war die Folge der sehr guten Wärmedämmung, welche trotz tiefer Temperaturen wunderbar funktionierte und gegenüber dem alten Stall auch kostengünstiger war. Des Weiteren entsteht durch das ST-System ein angenehmeres Stallklima, das zum besseren Wohlbefinden der Ferkel führt und so den Wachstumsprozess beschleunigt.</p>
<p><a rel="lightbox" href="http://www.netpr-ejournal.de/liaplan/wp-content/uploads/2009/07/v_07_02_big.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-56" title="v_07_02" src="http://www.netpr-ejournal.de/liaplan/wp-content/uploads/2009/07/v_07_02.jpg" alt="" width="164" height="123" /></a><strong>Die Eigenschaften des ST-Systems</strong><br />
Die neue Steinserie speziell für den Stallungsbau besteht, wie alle LIAPLAN-Serien, aus luftporendurchsetztem keramischem Lias-Blähton. Die Besonderheit des Systems ist seine spezielle Hydrophobierung. Ein spezieller Zusatz lässt Feuchtigkeit abperlen. So ist der „Stallungsstein“ unempfindlich gegen Feuer, Frost, Wasser und Säuren. Er ist schwaschsaugend, geruchsfrei sowie schimmelt und verrottet nicht. Die Porenstruktur wirkt wärmedämmend und wärmespeichernd zugleich. Er schluckt aber auch den Schall. Die Steine können Feuchtigkeit aufnehmen und wieder abgeben.</p>
<p><a rel="lightbox" href="http://www.netpr-ejournal.de/liaplan/wp-content/uploads/2009/07/v_07_03_big.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-56" title="v_07_03" src="http://www.netpr-ejournal.de/liaplan/wp-content/uploads/2009/07/v_07_03.jpg" alt="" width="164" height="123" /></a><strong>Die Stallspezifik</strong><br />
Faktoren wie die mit Ammoniak, Schwefelwasserstoff und Kohlendioxid angereicherte Stallluft sowie Gülle oder Humussäuren sind für das ST-System kein Problem. Die Steine sind dagegen resistent. Das Besondere sind aber die klimatischen Eigenschaften der Serie, die einen schnelleren<br />
Wachstumsprozess ermöglichen. Der ausgeglichene Wärmehaushalt sorgt für ein leistungssteigerndes Stallklima.</p>
<p><a rel="lightbox" href="http://www.netpr-ejournal.de/liaplan/wp-content/uploads/2009/07/v_07_04_big.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-56" title="v_07_04" src="http://www.netpr-ejournal.de/liaplan/wp-content/uploads/2009/07/v_07_04.jpg" alt="" width="164" height="123" /></a><strong>Das LIAPLAN ST-System</strong><br />
In den Wandstärken von 17,5 cm – 36,5 cm mit der Festigkeitsklasse VBL 2 wird das ST-System angeboten. Zum System gehören Normalsteine, Ecksteine, U-Schalen sowie lange und kurze Laibungssteine. Die Steine müssen nicht verputz werden. Zur Fertigstellung auch im optischen Sinne wird die Außenseite nur mit der Liaplan-ST-Lasur mittels einer Luftspritzpistole airless gesprüht. Die in mehreren Farben erhältliche ST-Lasur ist ebenfalls bei uns erhältlich. Zur Verarbeitung der Steine sind nur etwa 30 min pro m² nötig. Die folgende Beschichtung ist etwa in 1 min pro m² aufgetragen.</p>
<p><strong>Kontakt</strong><br />
Lammers Systemtechnik GmbH &amp; Co. KG<br />
Hauptstraße 33, 26901 Rastdorf<br />
Telefon: (05956) 92000, <a href="http://www.komplettstall.de">www.komplettstall.de</a></p>
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		</item>
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		<title>Auch die leisen Töne hören</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Jul 2009 09:09:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Liakustik]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit 1996 entwickelt die LIAPLAN GmbH in Briest das Schallabsorbersystem LIAKUSTIK für die Anwendung auf Hochgeschwindigkeitsstrecken der Deutschen Bahn AG. Als Schallabsorber der „Bauart Briest“ wurden in den Jahren 1997/98 alle modernen Fahrwegsysteme der sogenannten Festen Fahrbahn auf der Strecke Berlin — Hannover einschließlich der Stadtbahn Berlin ausgerüstet. Durch die Bauart und Einbauweise der Schallabsorber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit 1996 entwickelt die LIAPLAN GmbH in Briest das Schallabsorbersystem LIAKUSTIK für die Anwendung auf Hochgeschwindigkeitsstrecken der Deutschen Bahn AG. Als Schallabsorber der „Bauart Briest“ wurden in den Jahren 1997/98 alle modernen Fahrwegsysteme der sogenannten Festen Fahrbahn auf der Strecke Berlin — Hannover einschließlich der Stadtbahn Berlin ausgerüstet. Durch die Bauart und Einbauweise der Schallabsorber wird die Schallemission der Schienenfahrzeuge, hier speziell das Rollgeräusch Rad/Schiene, nachweislich um über 3 dB (A) reduziert. Damit entspricht die „schallharte“ Feste Fahrbahn den Anforderungen des Bundes-Immissionsschutzgesetzes an Neu- und Ausbaustrecken.</p>
<p><a rel="lightbox" href="http://www.netpr-ejournal.de/liaplan/wp-content/uploads/2009/07/v_14_01_big.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-56" title="v_14_01" src="http://www.netpr-ejournal.de/liaplan/wp-content/uploads/2009/07/v_14_01.jpg" alt="" width="164" height="123" /></a>Das System bewährte sich in der Folgezeit unter den harten Betriebsbedingungen. Bei Zugüberfahrten<br />
in Minutenabständen mit bis zu 330 km/h müssen die Schallabsorber allen klimatischen Witterungsbedingungen, vor allem den harten Frost-Tau-Wechseln, standhalten. Folgerichtig wurde<br />
nach der Betriebserprobung die Zulassung durch das Eisenbahn-Bundesamt erteilt, gleichzeitig wurde der Markenname LIAKUSTIK eingeführt. Dieser beschreibt die Zusammensetzung der Steine aus ihrer speziellen Liapor-Blähton-Mischung und den daraus resultierenden guten akustischen Eigenschaften.</p>
<p><strong>Optimierte Akustik im neuen Berliner Hauptbahnhof</strong></p>
<p><a rel="lightbox" href="http://www.netpr-ejournal.de/liaplan/wp-content/uploads/2009/07/v_15_01_big.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-56" title="v_15_01" src="http://www.netpr-ejournal.de/liaplan/wp-content/uploads/2009/07/v_15_01.jpg" alt="" width="164" height="123" /></a>In 2002 wurde ein weiterer Entwicklungsschritt mit der schallabsorbierenden Ausrüstung der Gleisanlagen im Hauptbahnhof Berlin abgeschlossen. In enger Zusammenarbeit mit dem zuständigen Projektzentrum der Bahn und dem renommierten Architekturbüro van Gerkan, Mark und Partner sollten die Schallabsorberelemente vollflächig verlegt und die Bahnsteigwangen vertikal verkleidet werden. Um die Ebenflächigkeit zu erreichen, wurden die Zwischenelemente auf einer leichten, mit Zementleim verfestigten Liaporschüttung aufgelegt.</p>
<p><a rel="lightbox" href="http://www.netpr-ejournal.de/liaplan/wp-content/uploads/2009/07/v_15_02_big.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-56" title="v_15_02" src="http://www.netpr-ejournal.de/liaplan/wp-content/uploads/2009/07/v_15_02.jpg" alt="" width="164" height="123" /></a>Die Ansprüche der Architekten an LIAKUSTIK waren sehr hoch. Der Farbwunsch Anthrazit wurde<br />
problemlos realisiert. Kopfschmerzen bereiteten die durchgehenden Längsfugen. Diese sollten einen<br />
maximalen Fugenabstand von 10 mm haben. Bei den Querfugen waren 12 mm möglich. Durch den<br />
Radius der Hallenkonstruktion und die Bauart der Festen Fahrbahn als „schwingendes“ Masse-Federsystem, wurden so insgesamt 20.000 Schallabsorberelemente in 16 unterschiedlichen Abmessungen in Rekordzeit verbaut.</p>
<p>Die vollflächige schallabsorbierende Ausrüstung der Gleisanlagen mit LIAKUSTIK bot die hervorragende Möglichkeit eines integrierten Systems zur spürbaren Absenkung der Nachhallzeit im Bereich des Hallendaches. Denn das Hallendach als Glaskuppel und auch die granitbelegten Bahnsteige<br />
sind im Fachbegriff als „schallhart“ einzuordnen. Lautsprecherdurchsagen und Warnhinweise wären<br />
für Bahnreisende nicht verständlich. Durch die nun erreichte Akustik war es unter Verwendung neu<br />
entwickelter Lautsprecher möglich, zielgerichtet nur die Reisenden auf den jeweiligen Bahnsteigen<br />
zu informieren.</p>
<p><a rel="lightbox" href="http://www.netpr-ejournal.de/liaplan/wp-content/uploads/2009/07/v_16_01_big.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-56" title="v_16_01" src="http://www.netpr-ejournal.de/liaplan/wp-content/uploads/2009/07/v_16_01.jpg" alt="" width="164" height="123" /></a>Probieren Sie es aus und legen Sie während Ihrer nächsten Bahnfahrt einen Stopp im Hauptbahnhof Berlin ein, selbstverständlich kann die Frau hier auch prima Shoppen gehen.</p>
<p>Im Weiteren wurde auch der Tunnelbahnhof Potsdamer Platz mitten in Berlin ausgerüstet und das<br />
nächste Projekt, die schallabsorbierende Ausrüstung der vier Bahnhöfe im Citytunnel Leipzig, ist schon beauftragt.</p>
<p><strong>Schallabsorber in Seoul und Shanghai</strong></p>
<p><a rel="lightbox" href="http://www.netpr-ejournal.de/liaplan/wp-content/uploads/2009/07/v_16_02_big.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-56" title="v_16_02" src="http://www.netpr-ejournal.de/liaplan/wp-content/uploads/2009/07/v_16_02.jpg" alt="" width="164" height="123" /></a>Auch im Ausland ist man auf die Leistungen und die Technologie von LIAKUSTIK aufmerksam geworden. So wurden schon Schallabsorber auf der Nesselandlinie zwischen Amsterdam und Rotterdam verlegt. Auch in der Metro Seoul, in der Hauptstadt von Südkorea, wurde eine Probestrecke<br />
<a rel="lightbox" href="http://www.netpr-ejournal.de/liaplan/wp-content/uploads/2009/07/v_16_05_big.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-56" title="v_16_05" src="http://www.netpr-ejournal.de/liaplan/wp-content/uploads/2009/07/v_16_05.jpg" alt="" width="164" height="123" /></a>erst kürzlich eingebaut. Die Koreaner in der Millionenmetropole haben dort erhebliche Schallprobleme.<br />
Techniker aus Japan und den USA haben sich schon vergeblich versucht. Die Ergebnisse der Versuchsstrecke und die Kontakte nach Korea sind schon so weit entwickelt, dass von einer Repräsentanz aus Seoul der gesamte asiatische Markt bearbeitet wird. In der 2. Jahreshälfte wird eine<br />
größere Probestrecke auf der neu gebauten Metro in Shanghai errichtet. Günstige Containerfrachten<br />
unterstützen diese globale Ausrichtung von LIAKUSTIK. Erst in 2008 wurde zu diesem Zweck die<br />
LIAKUSTIK GmbH gegründet, die hier die Kompetenz von Entwicklung, Herstellung und fachgerechtem<br />
Einbau unter allen Betriebsbedingungen vereint und mit Erfolg vermarktet. Mittlerweile kann<br />
LIAKUSTIK auf die Erfahrung von insgesamt 187 km hergestellte und verlegte Schallabsorber zurückgreifen. Einen deutlicheren Leistungsbeweisgibt es in diesem Markt nicht.</p>
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		<title>Townhäuser im KfW-Effizienzhaus</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Jul 2009 09:09:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Liaplan]]></category>

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		<description><![CDATA[Clevere Hauskonzepte, die aus jeder Grundstückssituation den maximalen Wohnwert herausholen, sind in der Großstadt gefragt. Seit knapp drei Jahren erschließt die CONCEPTA Haus GmbH im ehemaligen Stadtentwicklungsgebiet „Alter Schlachthof/Eldenaer Straße“ ein regeneratives Wohngebiet mit barrierefreien Eigentumswohnungen und Stadthäusern. Architektonisch wurden diese Townhäuser vom Berliner Architekten Bernd Faskel konzipiert, der sich unter anderem bei der Entwicklung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Clevere Hauskonzepte, die aus jeder Grundstückssituation den maximalen Wohnwert herausholen, sind in der Großstadt gefragt. Seit knapp drei Jahren erschließt die CONCEPTA Haus GmbH im ehemaligen Stadtentwicklungsgebiet „Alter Schlachthof/Eldenaer Straße“ ein regeneratives Wohngebiet mit barrierefreien Eigentumswohnungen und Stadthäusern. Architektonisch wurden diese Townhäuser vom Berliner Architekten Bernd Faskel konzipiert, der sich unter anderem bei der Entwicklung des Berliner Alexanderplatzes in Zusammenarbeit mit Daniel Libeskind einen Namen machte.</p>
<p><strong>Gebaute Energiesparwunder</strong></p>
<p><a rel="lightbox" href="http://www.netpr-ejournal.de/liaplan/wp-content/uploads/2009/07/v_13_01_big.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-56" title="v_13_01" src="http://www.netpr-ejournal.de/liaplan/wp-content/uploads/2009/07/v_13_01.jpg" alt="" width="164" height="123" /></a>Gebäudehülle und Innenwände wurden mit der LIAPLAN Ultra 09-Serie gefertigt. Im Ergebnis bleiben Energieverbrauch und Energiekosten äußerst gering und in der Kombination mit einer Wärmepumpe in den Folgekosten herausragend. Das hochwertige Gesamtkonzept dieser Stadthäuser entspricht dem KfW-Effizienzhaus 70 Standard und ist damit auch langfristig eine wertstabile Investition. Die zudem schnelle Verarbeitung des Steines durch das ausgeklügelte Steinprogramm erspart den Hausbesitzern lange Bauzeiten.</p>
<p><a rel="lightbox" href="http://www.netpr-ejournal.de/liaplan/wp-content/uploads/2009/07/v_13_03_big.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-56" title="v_13_02" src="http://www.netpr-ejournal.de/liaplan/wp-content/uploads/2009/07/v_13_02.jpg" alt="" width="164" height="123" /></a>Mittlerweile läuft im Blankensteinpark der dritte Bauabschnitt auf Hochtouren, mehr als die Hälfte aller angebotenen Townhäuser sind verkauft. „Durch den attraktiven Preis von knapp 330.000<br />
Euro für innerstädtisches Eigentum inklusive Grundstück, die Einzigartigkeit des regenerativen<br />
Konzepts in einer Großstadt und das interessante Umfeld stellen wir eine gleichbleibend hohe Nachfrage bei diesen Häusern fest. Die derzeit besonders niedrigen Bauzinsen machen eine solche Investition natürlich noch zusätzlich attraktiv. Vor allem Familien mit Kindern, Menschen aus kreativen Berufen, Ärzte, Finanzdienstleister oder solche aus steuerberatenden Berufen haben sich hier bereits niedergelassen“ so die Geschäftsführerin und Townhaus-Projektverantwortliche Michaela Peschanel.</p>
<p>Auch bei der „kleinen Schwester“ dieses Wohnprojektes auf der Halbinsel Stralau wird mit Hochdruck<br />
gearbeitet. 21 Townhäuser sind fertiggestellt und bezogen, für die letzten zehn dieser hippen<br />
Hauskonzepte und acht Eigentumswohnungen wird in den nächsten Wochen der Grundstein gelegt.<br />
Nach Abschluss der Gesamtbaumaßnahmen wird die CONCEPTA Haus GmbH in die beiden Berliner<br />
Projekte mehr als 32 Millionen Euro investiert haben.</p>
<p>„Wir bemühen uns konsequent, weitere Möglichkeiten für den Bau unserer Energiespar-Townhäuser<br />
in der Hauptstadt und anderen großen Metropolen zu finden. Der Bedarf ist nach wie vor groß.<br />
Junge Leute wollen heute beides verbinden – modernes Wohneigentum besitzen und die Vorzüge der<br />
Großstädte genießen“, so Michaela Peschanel zu den Stadthausplänen des Unternehmens für die<br />
Zukunft. Interessenten können sich direkt auf dem Baufeld in einem Besucherzentrum informieren.<br />
Dieses bietet kurze Informationswege, Besichtigungsmöglichkeiten und auf Wunsch die komplette Abwicklung.</p>
<p><strong>Kontakt</strong><br />
CONCEPTA Haus GmbH<br />
Michaela Peschanel, Telefon (0800) 10 10 168<br />
<a href="http://www.concepta-haus.de">www.concepta-haus.de</a></p>
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		<title>Die Dachdeckerschule in St. Andreasberg</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Jul 2009 09:09:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Octavant]]></category>

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		<description><![CDATA[Korrekt formuliert, ist es das „Ausbildungszentrum des Dachdeckerhandwerkes Niedersachsen, Bremen und Sachsen-Anhalt“. Wir nehmen die Abkürzung, die da ABZ St. Andreasberg lautet und einfach sympathischer klingt. Schön ist’s hier so im grünen Harz, dem Standort des ABZ. Die Vögel singen und die Bäche rauschen im Tal. Genau so sollte es auch bleiben, auch nach dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Korrekt formuliert, ist es das „Ausbildungszentrum des Dachdeckerhandwerkes Niedersachsen, Bremen und Sachsen-Anhalt“. Wir nehmen die Abkürzung, die da ABZ St. Andreasberg lautet und einfach sympathischer klingt. Schön ist’s hier so im grünen Harz, dem Standort des ABZ. Die Vögel singen und die Bäche rauschen im Tal. Genau so sollte es auch bleiben, auch nach dem Bau und ohne den Lärmpegel, den Dachdecker in ihrer Ausbildung erzeugen. Denn wenn in den Werkräumen Balken gerichtet, Nägel eingeschlagen und verschiedenstes Material bearbeitet werden soll, ist damit zu rechnen. Bisher jedenfalls. Weiterhin sollte das Bauwerk ein ansprechendes Design haben und sich dennoch harmonisch ins Landschaftsbild integrieren. Die Anforderungen an das Architektenteam Struck und Partner aus Braunschweig waren also sehr vielschichtig.</p>
<p><strong>Schön, leise und vieitig</strong></p>
<p><a rel="lightbox" href="http://www.netpr-ejournal.de/liaplan/wp-content/uploads/2009/07/v_19_01_big.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-56" title="v_19_01" src="http://www.netpr-ejournal.de/liaplan/wp-content/uploads/2009/07/v_19_01.jpg" alt="" width="164" height="123" /></a>Einer der wenigen Bausteine, welche diese Vorgaben erreichen konnten, war der OCTAVANTSichtbetonstein. Der neu entwickelte OCTAVANTAbsorber absorbiert den Luftschall und erreicht durch das hohe Wandflächengewicht eine sehr gute Schalldämmung. Desweiteren lässt die Serie Architekten viel Gestaltungsspielraum durch eine Vielzahl möglicher Form- und Farbkombinationen. Also ein leiser und schöner Stein, der wie üblich bei den „Schönen und Leisen“ auch sehr speziell ist. Denn jede Octavant-Bestellung wird individuell gefertigt, ohne Aufpreis! Im erlauchten Kreis der Schallabsorber, der nicht besonders groß ist, spielen perfekte Optik und Qualität eine wichtige Rolle. Auch die mögliche Nutzung der OCTAVANT-Absorber für das Fassadenmauerwerk und als Hintermauerwerk war ein Aspekt bei der Wahl des Baustoffes. Die Entscheidung für Octavant fiel aber wegen seiner hohen Absorbtionsfähigkeit von 9 dB(A). Auch in fast leeren Räumen kann eine laute Unterhaltung ohne den sonst typischen Halleffekt, der sogenannten Nachhallzeit, stattfinden.<br />
Laut Aussagen der Betreiber ist mit dem OCTAVANT-Absorber eine sehr gute Akustik erreicht worden. Gespräche und Lehranweisungen sind auch möglich, wenn Gruppen von 10 bis 15 Azubis an mehreren Stationen gleichzeitig arbeiten. Weiterhin würde der Sichtbetonstein auch gut aussehen und wäre sehr robust und pflegeleicht. Und so hört man weiterhin die Vögel zwitschern und die Bäche rauschen im beschaulichen Tal des Harzörtchens. Nur ab und zu, wenn ein Fenster offen ist im neuen ABZ, wird man an die Aufgaben dort erinnert.</p>
<p><strong>Der Octavant-Einsatz im Detail</strong></p>
<p><a rel="lightbox" href="http://www.netpr-ejournal.de/liaplan/wp-content/uploads/2009/07/v_19_02_big.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-56" title="v_19_02" src="http://www.netpr-ejournal.de/liaplan/wp-content/uploads/2009/07/v_19_02.jpg" alt="" width="164" height="123" /></a>Beim ABZ St. Andreasberg wurden für das Sichtmauerwerk das Format 29/24/19 Absorber, 29/19/19 Absorber, 29/9/19 Absorber und das Format 29/9/19 porig, verwendet. Das Hintermauerwerk ist mit dem Format 29/19/19 und 29/11,5/19 ausgeführt worden. Alle Steine haben die einheitliche Farbe Kansas-Grau. Generell werden die frostbeständigen OCTAVANT-Betonsichtsteine nach modernster Betontechnologie hergestellt. Auf besondere Zulassungen wurde bei der Entwicklung bewusst verzichtet. Für die Herstellung und Verarbeitung der Sichtbetonsteine gelten die einschlägigen DIN- und EN-Normen. Ein weiterer Vorteil ist die Brandschutzklasse A1. Die Steine bauen in ihren Abmessungen auf die oktametrische und metrische Maßordnung auf, so dass für Außen- wie Innenwände eine in sich abgestimmte Maßordnung existiert, mit der problemlos geplant werden kann.</p>
<p><strong>Das Octavant-Funktionsprinzip</strong></p>
<p><a rel="lightbox" href="http://www.netpr-ejournal.de/liaplan/wp-content/uploads/2009/07/v_19_03_big.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-56" title="v_19_03" src="http://www.netpr-ejournal.de/liaplan/wp-content/uploads/2009/07/v_19_03.jpg" alt="" width="164" height="123" /></a>Die hohe Schallabsorption der Sichtbetonsteine wird durch eine speziell entwickelte haufwerksporige Betonstruktur erreicht. In deren genau definiertem Porenzwischenraum werden die eindringenden Schallwellen durch den linearen Strömungswiderstand gebrochen und in Wärme umgewandelt. Die Schallabsorptionswerte des OCTAVANT-Absorbers sind nach EN-ISO1 1654, EN1793-1 und RMV rail’96 mit Prüfzertifikat im Hallraum der TU Delft nachgewiesen und werden für Architekten und Planer bereitgestellt. Der OCTAVANT-Absorber bietet besondere Vorteile in der luftschallabsorbierenden Gestaltung von großflächigen Innenräumen im Wohn- und Gewerbebau wie z. B. den Lesesaal der Unibibliothek in Kiel, dem Hörzentrum Oldenburg oder den verschiedenen Sporthallen. Bei letzteren ist neben der Schallabsorption auch die Festigkeit bzw. „Ballwurfresistenz“ gefragt. Auf Grund der langjährigen Erfahrung der LIAPLAN Nord GmbH auf dem Gebiet der Schallabsorption mit dem Produkt LIAKUSTIK ist eine direkte kompetente Beratung zum OCTAVANT-Absorber immer gewährleistet.</p>
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