Auf gute Nachbarschaft

Ratgeber zum besseren Miteinander

Auf gute Nachbarschaft

In einem Mehrfamilienhaus zu wohnen bedeutet, in einer Gemeinschaft zu leben. Diese Konstellation ist in verschiedenen Lebenslagen von unterschiedlicher Bedeutung.

Die Vorteile: Günstiges Wohnen, nachbarschaftliche Kontakte und bestenfalls Hilfe.

Die Nachteile: Unterschiedliche Lebensphasen, Lebensweisen und Ansprüche treffen aufeinander.

Eine aktuelle Umfrage der Immobilienportale Immobilienscout24.de und www.meinenachbarschaft.de zeigt, dass die Bereitschaft zu nachbarschaftlicher Hilfe groß ist. Zwar gibt es unter den Befragten Klagen über Belästigungen durch Lärm (23 %) oder Geruchsbelästigung (10 %). Doch die überwiegende Mehrheit würde ihren Nachbarn helfen, Pakete entgegen­zunehmen (89 %), Blumen zu gießen und die Post aus dem Briefkasten zu holen (77 %). 30 % der Befragten würden sogar auf Kinder oder Haustiere aufpassen.

Eine gute Nachbarschaft ist also von den meisten gewünscht. Da es aber hin und wieder doch zu Missverständnissen kommt, wollen wir hier das MITEINANDER WOHNEN etwas näher beleuchten.

Fettnäpfchen beim Einzug

Ein Umzug bringt viel Neues mit sich. Die Umgebung ändert sich, man muss sich einrichten und neu orientieren. Schon beim Abschluss des Mietvertrages erfolgt eine grundsätzliche Information über Rechte und Pflichten. Nichtsdestotrotz gibt es in jeder Hausgemeinschaft individuelle Gepflogenheiten, die man berücksichtigen sollte.

Tipps für den neuen Mieter

Ein Einzug bringt viel Lärm mit sich. Das Transportieren und die Montage der Möbel kann Tage dauern: erste Konfliktpunkte, die vermieden werden können.

Nehmen Sie sich die Zeit und stellen Sie sich sofort beim Eintreffen bei Ihren nächsten Nachbarn vor. Informieren Sie diese über Ihren Einzug und über die zu erwartenden Belästigungen. Bitten Sie um Verständnis. Fragen Sie auch nach Ihren Verpflichtungen in der Hausgemeinschaft und erkundigen Sie sich nach Besonderheiten. Das kurze Gespräch bewirkt, dass man sich kennen und schätzen lernt. Eine ideale Basis für eine gute Nachbarschaft.

Tipps für die Hausgemeinschaft

Als „Neuer“ in eine feste Gemeinschaft zu stoßen, ist immer schwierig. Darum sollten Sie, wenn dies die neuen Mieter nicht tun, den ersten Schritt machen und sie willkommen heißen.

Stellen Sie sich kurz vor und informieren Sie die Neumieter über besondere Regelungen in der Hausgemeinschaft. Zeigen Sie Verständnis für die Belästigungen während des Einzuges und lassen Sie Ihren neuen Nachbarn etwas Zeit zum Eingewöhnen. Gerade jüngere Mieter in der ersten eigenen Wohnung müssen die Gepflogenheiten innerhalb einer Hausgemeinschaft erst kennenlernen. Daher bitte nicht gleich am Einzugs­tag die Karte zur Reinigung an die Tür hängen!

Nachbarschaftliches Zusammenleben

Was ist zu laut?

Im Grundsatz kann man sagen, dass für jegliches Geräusch in der Wohnung Zimmerlautstärke angebracht ist. Das gilt für Fernsehen ebenso wie für Kinderspiel, Feiern oder Handwerksarbeiten.

Wer also einen Film auch akustisch in Kinoqualität anschauen möchte, sollte daher entweder ins Kino gehen oder in gute Kopfhörer investieren.

Neben dem Grundsatz der Zimmerlautstärke gelten

folgende besondere Ruhezeiten:
» Mittagsruhe von 13 bis 15 Uhr
» eingeschränkte Ruhezeiten von 19 bis 22 Uhr
und von 6 bis 7 Uhr
» Nachtruhe von 22 bis 6 Uhr
» Ruhe an Sonn- und Feiertagen

Auch Handwerksarbeiten in der Wohnung, das Betätigen von Geschirrspüler oder Waschmaschinen sollte sich an diesen Zeiten orientieren. Ebenfalls störend können lautes Hinauf- und Hinabpoltern auf den Treppen oder Bade-/Duschgeräusche wirken. Auch hier ist Rücksichtnahme angebracht.

Der Klassiker der Lärmbelästigung ist aber die Party. Wer hier denkt, einmal im Jahr darf jeder, der irrt. Eine solche Ausnahmeregelung gibt es nicht. Hilfreich ist hier aber die rechtzeitige Information der Nachbarn. Die allermeisten haben einmal im Jahr Verständnis für eine Feier im normalen Rahmen. Und: Die Lautstärke bestimmt ganz sicher nicht die Güte des Festes.

Abschalten:
1. Sprechen Sie mit Ihren Nachbarn. Das ist der kürzeste und meist der beste Weg, die Belästigung abzustellen oder sich zu verständigen. Das kann auch noch ein 2. Mal erfolgen.
2. Wenn dies nichts nützt, helfen tagsüber die Wobra-Bestandsbetreuer gerne.
3. Wenn es sich um ruhestörenden Lärm in den Abendstunden handelt, rufen Sie unseren Sicherheitsdienst oder direkt die Polizei.

Schlechte Gerüche?

Rauchen im Hausflur, ungepflegte Lebensweise oder spezielles Kochen können zu Geruchsbelästigungen führen. Sofern durch Rauchen oder bei ungepflegter Lebensweise ein Schaden am Gebäude an sich zu befürchten ist, kann auch der Vermieter einschreiten. Alles andere lässt sich hier nur mit dem entsprechenden Nachbarn klären.

Wichtig ist auf jeden Fall die Information an die Wobra, wenn der Tod des Nachbarn zu befürchten steht. Hier kann man direkt die neue Wobra-Servicenummer wählen.

Das Haus als Abstellkammer

Plötzlich steht auf dem Dachboden ein Schrank, eine Couch kommt hinzu, vielleicht noch eine Spüle. Sie kennen das Problem? Hier will keiner einziehen, im Gegenteil. Die alte Wohnung wird schick gemacht und das Überzählige kurzerhand zwischengelagert. Manchmal auch länger. Dies ist zwar praktisch, aber gefährlich für alle. Im Brandfalle können sich hier giftige Gase entwickeln. Also bitte, bevor die neuen Möbel kommen, den Verbleib der alten klären.

Als Nachbar: wenn Sie hier längerfristige Ansammlungen bemerken, das Gespräch mit dem entsprechenden Nachbarn suchen. Wenn dies keinen Erfolg hat, informieren Sie die Wobra-Bestandsbetreuer.

Vor der Haustür

Vandalismus/Graffiti

Für ein gutes Zusammenleben ist auch ein gepflegtes Umfeld förderlich. Daher unsere Bitte: wenn Sie Vandalismus bemerken, rufen Sie die Polizei. Diese kann ggf. die Täter noch während der Tat dingfest machen.

Vielen Dank von uns im Voraus!

Wer hilft?

Polizei
Polizeizentrale…………………..   110

Wobra
24-h-Servicenummer…………..    (0180) 2 757 000
(6 ct pro Gespräch aus dem deutschen Festnetz)

E-Mail……………………………..   beschwerde@wobra.de

Wofü

24-h-Servicenummer…………..   (03381) 72 97-0
E-Mail…………………………….   wohnen@wofue.de

08.01.2010 um 12:33 Uhr

Die Buckau

Unser Trinkwasserspender

Die Buckau

Die Buckau ist ein Nebenfluss der Havel in Brandenburg, die bei Görzke entspringt. Sie zählt zu den vier bedeutenden Gewässern auf der Nordseite des Hohen Fläming: Buckau, Plane, Verlorenwasser, Temnitz. Der Fluss ist 35 km lang und mündet in den Breitlingsee, der von der Havel durchflossen wird.

Fakten
Lage: Nordrand des Hohen Fläming, Fiener Bruch, Brandenburg-Neustädter Heide
Länge: 35 km
Quelle: südlich von Görzke
Quellhöhe: 95 m
Mündung: Südufer des Breitlingsees
Koordinaten: 52° 21’ 57’’ N, 12° 27’ 44’’ O
Mündungshöhe: 28 m
Höhenunterschied: 67 m
Einzugsgebiet: 427,8 km²
Rechte Nebenflüsse: Riembach, Verlorenwasser

Name & Quelle

Ein slawischer Name

Der Name der Buckau ist slawischen Ursprungs und bedeutet „Buchenbach“. Diese Buchen sind in den angrenzenden Mischwäldern zu finden, welche zusammen mit den Auen landschaftlich so reizvoll sind, dass

der Tourismus zunehmend an Bedeutung gewinnt.
In mittelalterlichen Urkunden wird die Buckau auch mitunter „Grobion“ genannt, was in Zusammenhang mit der Wüstung „Gräben“ zu sehen ist, die an ihrem Unterlauf - kurz vor der Mündung lag. Heute verweist noch der Ort Wendgräben auf die aufgelassene Siedlung des Mittelalters.

Zwei Quellen

Die Buckauquelle liegt ca. 1 km von Görzke, südlich neben der Straße nach Reppinichen, am südöstlichen Abhang des 126 m hohen Bullenberges. Nachdem die Buckau Görzke westlich passiert hat, nimmt sie an der Birkenreismühle zwischen den Dörfern Rottstock und Buckau an der Bundesstraße 107 den etwa gleich langen Riembach auf, der auch als zweiter Quellbach der Buckau bezeichnet wird. Dieser hat seinen Ursprung nordöstlich von Görzke, zwischen Görzke und der Wüstung Dangelsdorf am Rand der Nonnenheide.

Verlauf & Ökologie

Der Verlauf

Die Buckau durchfließt dann das gleichnamige Dorf, fließt östlich an Köpernitz und Ziesar vorbei und verlässt bei Bücknitz den Fläming. Sie schüttetet hier einen ausgedehnten Schwemmkegel fast bis zur Mitte des Fiener Bruchs hinein auf. Dann geht ihr Weg quer durch das Fiener Bruch und dann an Viesen und Mahlenzien vorbei nach Osten. Dabei umfließt sie östlich den Mahlenziener Sander.
Nachdem die Buckau ca. 1 km östlich des Brandenburger Ortsteils Mahlenzien ihren Nebenfluss Verlorenwasser aufgenommen hat, wendet sie sich in einem weiten Bogen wieder nach Norden. Dabei berührt sie die Brandenburger Wohnplätze „Neue Mühle“ und „Wendgräben“, die von alters her zu

Brandenburg an der Havel gehören. Wenige Hundert Meter hinter Wendgräben unterquert die Buckau die heute sogenannte „Magdeburger Heerstraße“. Hinter der Eisenbahnbrücke beginnt der Mündungsbereich. Der eigentliche Ausfluss erfolgt in Richtung der Insel Kiehnwerder in den Breitlingsee als Teil der Havel.

Der Havel führt das Flüsschen etwa 2 m³/s Wasser zu. Dabei entwässert die Buckau ein Einzugsgebiet von 427,8 km². Mit dem Fiener Bruch wird in der Buckau eine Fließgeschwindigkeit von 0,2 bis 0,3 m/s gemessen.

Die ökologische Bedeutung

Im Hohen Fläming gelegen, gehört die Buckau zu den ökologisch wertvollsten Bächen Brandenburgs. Hier leben vom Aussterben bedrohte Edelkrebse und andere Tierarten, die bereits auf der Roten Liste stehen. Um die Edelkrebse vor der Krebspest zu schützen, wurde 2008 das Wehr Neue Mühle errichtet, welches den amerikanischen Flusskrebs nicht mehr passieren lässt und somit die Übertragung des in ihm schlummernden Krebspesterregers verhindert.

Trinkwasser

Der Wasserspender

Das Trinkwasser in der Stadt Brandenburg an der Havel stammt überwiegend aus diesem Fluss. Die Buckau gehört zum Rohwassereinzugsgebiet des Wasserwerks Mahlenzien, welches die Stadt Brandenburg und viele Umlandgemeinden mit Trinkwasser versorgt. Die Brunnen des Wasserversorgers BRAWAG GmbH fördern 70 % des Rohwassers zur Trinkwasseraufbereitung aus dem Uferfiltrat (Oberflächenwasser) der Buckau.

An 73 Messstellen kontrolliert die BRAWAG GmbH Qualität und Quantität des Grundwasserleiters, um unter anderem auch das einzigartige Biotop Buckau zu schützen. Zum Erhalt der Qualität des Trinkwassers wurde 2004 das Trinkwasserschutzgebiet um das Wasserwerk Mahlenzien neu festgesetzt. Dieses Schutzgebiet gliedert sich in drei Zonen, den Fassungsbereich, die engere und die weitere Schutzzone. In den Zonengelten verschiedene Beschränkungen und Verbote, um die Risiken einer Grundwasserverschmutzung durch Schadstoffe zu minimieren.

Im Schutzgebiet Zone III ist es u. a. verboten, Fischteiche oder Golfplätze anzulegen und nur unter bestimmten Voraussetzungen erlaubt, Dünge- und Pflanzenschutzmittel zu verwenden. In der Zone I ist sogar das Betreten und Befahren verboten, so es nicht der öffentlichen Wasserversorgung dient.

Letztlich kann aber jeder dazu beitragen, die Gewässer und demzufolge auch unser Trinkwasser zu schützen. Achten Sie einfach darauf, die Natur sauber zu halten.

Garantiert hohe Wasserqualität

Das Lebensmittel Trinkwasser genießt in Deutschland einen besonderen gesetzlichen Schutz und lässt Trinkwasser zu dem bestkontrollierten Lebensmittel werden. Überprüft wird nach organischen wie mineralischen Inhaltsstoffen, die das Wasser aus den verschiedenen Bodenschichten aufnimmt.
Der gelöste Gehalt an Kalzium und Magnesium bedingt den Härtegrad eines Wassers. Unser Trinkwasser hat einen mittleren Härtegrad. Ein höherer Kalziumgehalt ist nicht nur gesund für Knochen und Zähne, Verkoster beurteilen in Blindtests „härtere“ Wässer im Vergleich zu „weichen“ oft als schmackhafter.

24.09.2009 um 15:21 Uhr
Ratgeber Wetter

War Ihnen das Wetter in letzter Zeit auch zu kalt? Oder zu windig? Vielleicht zu trocken? Hat das Wetter auch Ihr Befi nden beeinfl usst? Was ist das eigentlich, das so entscheidend für uns ist?

Was wird mit Wetter eigentlich gemeint?

Der Begriff Wetter war im althochdeutschen noch das Wetar und bedeutete so viel wie Wind und Wehen. In der heutigen Zeit bezeichnen wir mit „Wetter“ den spürbaren, kurzfristigen Zustand der Atmosphäre an einem bestimmten Ort der Erdoberfl äche, der unter anderem als Sonnenschein, Bewölkung, Regen, Wind, Hitze und Kälte in Erscheinung tritt.

Im strengen physikalischen Sinne ist das Wetter ein bestimmter Zustand an einem bestimmten Ort auf der Erdoberfläche, den die Größen Gasdruck, Gasdichte und Gasgemisch vollständig determinieren. Ein „Wetter“ kann in ei nem Labor ebenso stattfinden wie über einem Kontinent, ohne dass die Definition von „Wetter“ verändert wird.

Wie funktioniert Wetter?

Das Wetter findet fast ausschließlich in den unteren 10 km der Atmosphäre, in der Troposphäre, statt. Nur hier gibt es merkliche Bewölkung, weil der Wasserdampf nicht über diese Höhe hinaus gelangen kann. Überwiegend prägen die unteren 2 km das Wetter. Hier findet sich der Dunst, welcher durch die Anreicherung von Aerosolen und die nächtliche Abkühlung der Wärmestrahlung entstanden ist.

Der primäre Motor des Wetters ist die Energieeinstrahlung der Sonne und die Abstrahlung zu den Wolken bzw. in den Weltraum.

Für den Verlauf des Wetters sind die Strömungsverhältnisse in der Atmos phäre entscheidend, die von ihrer wechselnden Feuchtigkeit und den globalen Windsystemen abhängen. Weitere Faktoren für den Wetterver lauf sind das Gelände, wie Gebirge, Küsten und Wüsten, die lokalen Einflüssen, wie Winde und Bewuchs, sowie der Windwiderstand, wie Wäl der und große Gebäude.

Daher sind in Mitteleuropa nur dann lokal exakte Wetterprognosen möglich, wenn alle diese Einzelheiten einer Modellierung oder verlässliche Erfahrungen zugänglich sind. Letztere wissen auch Laien zu nutzen, wie uns die vielfach bewährten Bauernregeln zeigen.

„Drei Dinge sind zur Entstehung des Wetters notwendig: Wind, Wasser und sehr viel Sonnenenergie.“

Die Sonne
Die Sonne liefert täglich ca. 4.270 Billionen Kilowattstunden Energie und entfacht damit all die uns bekannten Wettererscheinungen. Je senkrechter die Sonnenstrahlen auf die Erdoberfläche einfallen, desto intensiver wirken sie direkt auf der Erdoberfläche. Am Äquator, wo sie fast senkrecht auf die Erde treffen, wird es besonders heiß. In diesem Gebiet kommt es auch zu den heftigsten Wetterer eignissen: Ein tropischer Sturm am Äquator ist sehr viel gewaltiger als ein Gewitter in unseren Breitengraden. Die Pole hingegen werden von den Sonnenstrahlen nicht besonders stark erwärmt. So ist das südliche Ende der Erde, die Antarktis, die kälteste Gegend unseres Planeten. Der bisher gemessener Kälterekord: – 91,5 ° Celsius. Die beständigsten Winde gibt es zwischen dem 50. Brei- tengrad und der Küste der Antarktis, weil sich hier die Tiefs ungehindert und nicht vom Festland gebremst bewegen können. Die Wüsten Sahara, Kalahari und Gobi liegen in den stabilsten Schönwetterzonen des Globus, Regen fällt praktisch niemals. Ohne Wasser gibt es aber trotz großer Hitze keine Verdunstung und ohne Verdunstung entstehen keine Wolken. So droht in den Wüsten tagsüber wegen hoher Temperaturen der Hitzetod, und nachts wird es ausgesprochen kalt, da die Wärme mangels Wolken ungehindert in den Weltraum zurück strahlen kann.

Das Wasser
Wie wichtig der Wetterfaktor Wasser für das Klima ist, zeigen die Tropen. Trotz und gerade wegen intensiverer Sonneneinstrahlung wuchert hier ein immergrünes Dickicht. Möglich ist das jedoch nur, weil hier ein gewaltiger Wasserkreislauf in Bewegung bleibt. Einen großen Einfluss auf das Wetter haben auch die gewaltigen Meeresströmungen. In Europa spielt der warme Golfstrom eine entscheidende Rolle. Diese Strömungen in den Weltmeeren wirken wie gigantische Wärme- bzw. Kältepumpen. Treffen verhältnismäßig warme und feuchte Luftmassen auf einen kalten Strom im Meer, so entstehen Wolken. So ist beispielsweise der häufige Küstennebel an der Westküste Amerikas zu erklären. Wie die Meeresströmungen so sind auch die Windströmungen auf unserem Planeten für die Entstehung des unterschiedlichen Wetters zuständig.

Die Winde
Wind, die dritte Komponente der Wettermaschine, entsteht durch aufsteigende und absinkende Luftmassen durch Hoch- und Tiefdruckgebiete. In niedriger Höhe wehen auf der Erde Winde, die ihren Ursprung in Temperaturunterschieden haben. So weht, global betrachtet, vom Äquator ein Wind in Richtung Pole. Von den Polen wiederum fließen gewaltige Ströme kalter Luft weg.
Wind weht immer zwischen zwei Orten unterschiedlichen Luftdruckes, und zwar vom Ort des höheren Luftdrucks zum Ort des niedrigeren Drucks. Wind resultiert aus dem Effekt der Sonneneinstrahlung auf die Erdoberfl äche und den daraus resultierenden unterschiedlichen Druckgebieten, Tiefdruckgebiet und Hochdruckgebiet. Der Wind bringt uns somit das Wetter.

Die Wettervorhersage ist eine komplizierte Angelegenheit. Den Meteorologen steht heute ein dichtes Beobachtungsnetz mit integrierter Datensammlung zur Verfügung. Die Wetterbeobachtung ist die Basis eines jeden Wetterberichts. Am wichtigsten für eine Vorhersage des Wetters ist das Feststellen des weltweiten Ist-Zustandes der Atmosphäre zu einem bestimmten Zeitpunkt.

Ein riesiges Analysesystem
Zahlreiche Satelliten geben hierfür aufschlussreiche Informationen. Rund 10.000 Landstationen, verstreut über alle Länder der Welt, liefern ständig Wettermeldungen. Dazu kommen hunderte von Wetterschiffen, welche Messdaten von allen Weltmeeren übermitteln. Dabei werden sie auch von Handels- und Passagierschiffen unterstützt. Da mehr als zwei Drittel der Erdoberfläche von Wasser bedeckt sind, ist das Wettergeschehen über den Ozeanen für die Vorhersage besonders wichtig. Von vielen Stationen steigen regelmäßig Ballons mit Radiosonden auf, die Daten aus bis zu 30 km Höhe ermitteln.

Alle Daten im 3-Stunden-Takt

Windrichtung und Windgeschwindigkeit, Böen, Lufttemperatur, Taupunkttemperatur, Luftdruck und seine Tendenz der letzten drei Stunden, horizontale Sichtweite, Wettererscheinungen zum Zeitpunkt der Beobachtung, Witterungsverlauf der letzten Stunden, Wolkengattung, Wolkenhöhe und Bedeckungsgrad werden von den Wetterstationen ermittelt. Hinzu kommen Daten, die von den Wetterstationen nur zu bestimmten Tageszeiten gemessen werden: Niederschlagshöhe, Dauer der Sonneneinstrahlung, Maximum und Minimum der Lufttemperatur in 2 m Höhe, Temperaturminimum 5 cm über dem Boden, Gesamt- und Neuschneehöhe, Erdbodentemperatur in fünf verschiedenen Tiefen (bis 1 m) und der Zustand des Erdbodens.

Ohne den Menschen geht’s nicht
Viele dieser Daten können von Instrumenten automatisch bestimmt werden. Einige Angaben, wie Wolken, aktueller fühlbarer Wetterzustand für den Wetterbericht müssen jedoch von Menschen mit den natürlichen Sinnen ermittelt werden. Alle Daten einer Messstation werden auf möglichst engem Raum erfasst. So befindet sich vor den Wetterstationen ein so genannter Klimagarten mit einer Thermometer-Hütte und einem Messfeld. Die Reihenfolge der durchzuführenden Messungen sowie die Augenbeobachtungen der Mitarbeiter erfolgen weltweit einheitlich und zu den gleichen Zeiten. Richtwert hierfür ist die UTC-Zeit (Universal Time Coordinated) bzw. die Weltzeit, kurz GMT. Alle gesammelten Messergebnisse werden in einem Tagebuch notiert. Die weltweit gesammelten Wetter daten sind so zahlreich, dass die Meldungen nicht in einer normalen Textform Zeit und Raum sparend verbreitet werden könnten. Auch wären hierbei die unterschiedlichen Sprachen sicherlich ein Problem. Deshalb verwendet man einen international festgelegten Computerschlüssel. In diesem Code erscheinen alle Wet termeldungen in einem Zahlenformat und stets in der gleichen Reihenfolge. Zunehmend werden vollautomatische Stationen zur Sammlung der Wetterdaten eingesetzt.

Der Wettercode
Schließlich gelangen all diese Messwerte und Beobachtungen in die Unternehmen der professionellen Meteorologen wie beispielsweise der Deutsche Wetterdienst oder Kachelmanns bekanntes Wetterstudio. Hier wird aus einem Mix von Druckflächen, Temperaturprofilen, Feuchtigkeitswerten und einer ganzen Menge Erfahrung die aktuelle Wettervorhersage ermittelt.

Die Atmosphäre
Die Atmosphäre ist die gasförmige Hülle oberhalb der Erdoberfläche. Ihr Gasgemisch ist durch einen hohen Anteil an Stickstoff und Sauerstoff und somit oxidierende Verhältnisse geprägt.
Sie besteht im Wesentlichen aus 78,084 % Stickstoff, 20,946 % Sauer stoff, 0,934 % Argon und anderen Edelgasen. Der Kohlendioxid-Gehalt (CO2) beträgt nur 0,038 %. Bestandteile sind weiterhin Methan, Ozon, Fluorchlorkohlenwasserstoffe, Schwefeldioxid und Stickstoffverbindungen. Hinzu kommen noch kleine, feste Teilchen, die sog. Aerosole.
Für die Entstehung des Wetters ist neben der Energiezufuhr durch die Sonneneinstrahlung haupt- sächlich der Gehalt an Wasserdampf verantwortlich. Dieser kommt in wechselnder Konzentration von 0 % Vol. bis etwa 4 % Vol. in der Luft vor.

Die Troposphäre
Die Troposphäre ist die unterste Schicht der Atmosphäre und Teil der Homosphäre.
Sie reicht vom Erdboden bis zur Tropopause. Ihre Dicke beträgt etwa 8 km an den Polen, wo sie im Winter bis zu 2 km niedriger ist als im Sommer, und 18 km am Äquator. In der Troposphäre sind etwa 90 Prozent der gesamten Luft sowie beinahe der gesamte Wasserdampf der Atmosphäre enthalten. Da sich in ihr der Großteil des Wetters abspielt, spricht man auch von der Wetterschicht (oder Advektionsschicht) der Atmosphäre.

Homosphäre und Heterosphäre
Neben der üblichen Einteilung der Erdatmosphäre nach ihrem vertikalen Temperaturgradienten ist in der Meteorologie auch die Unterscheidung zwischen Homosphäre und Heterosphäre gebräuchlich. Der Übergangsbereich zwischen beiden wird als Homopause oder Turbopause bezeichnet, sie liegt im Fall der Erde in einer Höhe von etwa 80 bis 120 Kilometern. Der Unterschied der beiden Schichten besteht darin, dass man in der Homosphäre von einer gleichmäßigen Durchmischung der Moleküle unabhängig von ihrer Molekülmasse ausgehen kann, diese aber in der Heterosphäre aufgrund der wegen des geringeren Drucks längeren freien Wegstrecke der Moleküle molekularkinetisch entmischt werden. So sinken die schweren Moleküle wie Stickstoff oder Sauerstoff nach unten und die leichten wie Wasserstoff oder Helium sammeln sich im oberen Bereich der Atmosphäre an. Die Homosphäre der Erde beinhal tet mit über 99,9 % der Teilchen den hauptsächlichen Anteil der Atmos phäre. Die Höhe von 100 km wird international als Grenze zum Weltraum angesehen, da hier mit einer Temperatur von -90 °C und einem Luftdruck von einem Hektopascal (0,1 % des Luftdrucks auf Meereshöhe) bereits nahezu Weltraumbedingungen herrschen.

10.07.2009 um 10:36 Uhr

Balkonien

Oase zum selbermachen

Balkonien

Der Balkon als naher Erholungsort – mit relativ wenig Aufwand lässt er sich in eine kleine Blüten- und Grün-Oase verwandeln. Im Folgenden einige Tipps von Frau Annett Freidank von der Floralwerkstatt Zahn in der Hauptstraße 51.

Vorbereitung –
Was ist möglich?

Gute Planung und überlegter Einkauf helfen, viel Geld zu sparen. Himmelsrichtung und Wettereinfluss, der angestrebte Pflegeaufwand und die Platzverhältnisse gilt es zu berücksichtigen.


1. In welche Richtung zeigt der Balkon?

Nach der Sonnenintensität richtet sich die Pflanzenauswahl. Wer einen Balkon in westlicher oder östlicher Lage besitzt, hat keine Probleme bei der Pflanzenauswahl, die meisten Pflanzen bevorzugen diesen halbschattigen Standort. Pralle Mittagssonne auf nach Süden gerichteten Balkonen oder vollschattige Plätze gen Norden vertragen nur wenige.

2. Regen- und Windeinfluss

Auf nicht überdachten Balkonen kann Regen schnell die Blütenpracht vernichten. Pilzkrankheiten, wie Grauschimmel, sind Folgen von zu viel Nässe. Wind lässt Triebe schnell abbrechen und trocknet die Erde aus. Wenn es nicht möglich ist, hier einen Schutz für die Pflanzen zu ermöglichen, sollte sich generell für kleinblütige, niedrige Sorten entschieden werden. Wichtig sind hier auch standhafte Gefäße, die durch Wind oder starken Regen nicht umkippen.

3. Pflanzorte
Balkonkästen und Hängegefäße haben eine gute Außenwirkung und sparen Platz im Innern. Mit Pflanzschalen lässt sich der Innenraum gestalten und können  wind- und regengeschützte Orte an den Balkonseiten genutzt werden.

Abschließend hilft dann eine maßstabgerechte Skizze, die Menge der benötigten Pflanzgefäße und Pflanzen einzuschätzen.

Pflanzbehälter

Terrakotta oder Plastik, Kunststein oder Schmiedeeisen, Holz oder Keramik – es gibt unvorstellbar viele Materialien, aus denen Pflanzgefäße hergestellt werden. Jede Art hat ihre Vor- und Nachteile.

Terrakotta

Terrakotta ist geformte und gebrannte Erde in sehr unterschiedlichen Qualitäten.

Tipp:
Vor der Bepflanzung den Tontopf mehrere Stunden wässern, das Loch im Topfboden mit einer Scherbe, Blähton oder Kies so abdecken, dass es sich nicht zusetzen kann. Ebenso sollte das Abflussloch frei gehalten werden, denn wenn Ton „atmen“ kann, bilden sich keine Risse.

Kunststoff

Behälter aus Kunststoff sind langlebig, leicht, gut zu säubern, haben eine gute Wurzelverträglichkeit und sind preiswert im Angebot.

Zu beachten gilt es aber, dass dunkelfarbige Kunststoffe unter Sonneneinwirkung hohe Temperaturen im Wurzelraum entstehen lassen, die sogar zu Verbrennungen führen können.

Holz

Behältnisse aus Holz passen zu allen Pflanzen und auf jeden Balkon und können zudem selbst angefertigt werden. Nachteile sind aber – Holz ist schwerer als Kunststoff und sollte im Herbst mit einer Bürste von Pflanzen- und Erdresten gesäubert und im Frühjahr vor dem Bepflanzen wetterfest imprägniert werden.

Eine gute Alternative für natürliche Gestaltung sind mit Folie ausgeschlagene Weidenkörbe.

Steinzeug und Naturstein

Behälter aus Ton, Feldspat oder Quarz bezeichnet man als Steinzeug. Sie sind sehr unterschiedlich in der Qualität. Manche Glasuren sind so hart, dass sie frostfest sind, andere so dünn, dass sie zerbrechen können. Für Pflanzen ist es gut geeignet.

Naturstein ist hingegen sehr haltbar und eignet sich für Dauerbepflanzung mit Stauden und Gehölzen.

Metall

Bei Metallbehältern ist Vorsicht beim Kontakt mit Düngesalzen geboten. Bei wertvollen oder alten Gefäßen lohnt sich daher die Beschichtung der Innenseite mit Kunststoff.

Übrigens:
Warum immer Blumenkästen kaufen? Viele Gefäße z. B. ausgediente Körbe, Zinkwannen oder bunt lackierte Töpfe sind ebenso geeignet. Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt.

Gute Blumenerde lohnt sich

Die Hochwertigkeit erkennt man an groben Fasern, hellem Torf oder Torfersatz, denn zusammengerutschtes Substrat erschwert den Wurzeln das Atmen.

Strukturstabil sind auch Erden mit Sand, Blähton oder Styropor-Anteil. Weiche Tonkügelchen binden Nährstoffe und wirken einem Dünger-Verlust entgegen.

Balkonstile

Ob farbenfrohes Blütenmeer oder grüner Dschungel – der Balkon wird durch die Gestaltung zum individuellen Unikat. Hier ein paar Anregungen.

Der klassische

… einige wenige Pflanzen sind ausreichend – Farben wie Bonbons, leuchtend und fröhlich

geeignete Pflanzen:
Stiefmütterchen, Tagetes, Kamelien, Hortensien, Margeriten, Pelargonien und Fuchsien, für die Wände eignen sich Wicken oder Efeu

Der asiatische

… minimalistische Gestaltung und Stein als dominierende Elemente

geeignete Pflanzen:
• Bambus darf nicht fehlen
• Magnolien sorgen für Blütenpracht
• Orchideen  geben eine exotische Ergänzung

Der mediterrane

… viel Grün und zartfarbene Pflanzen in Terrakottagefäßen oder leichten, formschönen Metallregalen

geeignete Pflanzen:
• Salbei, Petunien und Lavendel
• für Sonnenlagen sind Olivenbäumchen, Oleander, Engels-trompeten und Zitronenbäumchen geeignet
• ein Weinstock im Topf passt gut ins Bild, Weinreben, die an Pflanzgerüsten empor ranken

Achtung:
Südländische Pflanzen brauchen viel Sonne und Wärme, müssen regelmäßig gegossen werden und brauchen ein Winterquartier. Der Pflegeaufwand eines mediterranen Balkons ist nicht zu unterschätzen

Der romantische

… Rosen sind hier die Stimmungsgeber

geeignete Pflanzen:
• Rosen in Kübeln oder Rankgerüsten
• Kombination aus rosa, roten und weißen Rosen schafft ein buntes Blütenmeer, in dem man sich einfach wohlfühlen muss
• ergänzend fügen sich Hortensien, blauer Rittersporn und zarter Schmetterlingsflieder ein

Tipp: Wie wäre es mal mit Essbarem?

Balkontomaten, rechtzeitig gezogen, bieten Ihnen im Hochsommer süßen Genuss, ebenso die Ziererdbeere mit ihrer ungewöhnlichen Blütenpracht. Die Erdbeere Fragaria „vesca“ mit ihren rosa Blüten sieht besonders schön aus. Kräuter, wie Salbei, Lavendel, Thymian oder Basilikum mögen es warm und sonnig und bevorzugen einen lockeren Boden, ideal ist eine Mischung aus halb Sand, halb Universalerde.

Pflegetipps

Mein Lieblings-Balkon-Stil: Cottage Garden

Ein Hauch von Romantik gemischt mit dem Charme längst vergangener Zeiten. Dazu gehören: geschwungenes Eisenmobiliar, mit Ornamenten verzierte Gefäße, also der Prunk vergangener Epochen.

geeignete Pflanzen:
rosafarbene Topfrosen, weißbunter Gundermann, blaue Mauritius und weiße Schneeflockenblumen harmonieren mit bordeauxfarbenem Zierklee und Staudenschleierkraut.

Blüten für das viktorianische Ambiente sind z. B.:
Petunien, Elfenspiegel, Edellieschen, Angelonie, Mini-Petunien, Elfensporn, Jasmin, Oleander, Rosen, Hortensien, Lavendel, Astilben, Australische Gänseblümchen. Die Aufzählung lässt sich beliebig fortführen.

Wichtig bei der Zusammenstellung ist die konsequente Einhaltung von lieblicher bis morbid-romantischer Farbstimmung.

Wässern

Die beste Zeit zum Wässern ist morgens oder am frühen Abend, in der Mittagshitze verdunstet das gegossene Wasser zu schnell. Auf Brauseguss sollte beim Gießen verzichtet werden. Einfach mit dünnem Strahl langsam und durchdringend direkt auf die Erde gießen. Blütentriebe und Blattwerk dabei etwas anheben um zu verhindern, dass sie nass werden. So lassen sich  Pilzkrankheiten vermeiden.

Tipp:
Wählen Sie für Blumenampeln das Gefäß möglichst groß, damit Sie nicht zu häufig gießen müssen.

Düngen

Dünger sind unerlässlich wenn die Blütenfreude lange anhalten soll. Düngen beginnt mit der gedüngten Pflanzenerde. Nach 1 Monat kann zusätzlich Dünger gegeben werden. Zeitsparend sind Langzeitdünger die als Kegel, Kügelchen oder Sticker nachträglich oder schon beim Pflanzen in die Erde gesteckt werden. Bei Mangel helfen Flüssigdünger schnell. Blattschmuckpflanzen benötigen mehr Stickstoff (N), Blütenpflanzen mehr Phosphor (P).

Wöchentlich Flüssigdünger ins Gießwasser geben.

Blütenpflege

Um die Nachblüte zu fördern, müssen Fruchtansätze regelmäßig abgezupft werden. Ebenso sollten verblühte Blüten ausgeputzt werden. Dabei kann gleichzeitig auf Schädlingsbefall geachtet werden.

Mit freundlicher Unterstützung von:

Floralwerkstatt Zahn
Hauptstraße 51
Mo – Fr    8:00 – 18:30 Uhr
Sa    8:00 – 14:00 Uhr

Blumenhandel Zahn
Am Hessenweg
Mo – Fr    8:00 – 18:00 Uhr
Sa    8:00 – 13:00 Uhr

Blumenhaus Zahn
Am Haupfriedhof
Mo – Fr    7:30 – 18:00 Uhr
Sa    7:30 – 14:00 Uhr
So    9:00 – 11:00 Uhr

26.03.2009 um 11:45 Uhr
Der Wobra-Umzugsplaner

Sie wollen demnächst in eine Wobra-Wohnung ziehen oder sich im Wobra-Bestand verändern? Dafür können Sie bestimmt einige Tipps gebrauchen. Aus diesem Grund haben wir für Sie einiges zusammengetragen.

Welche Umzugsfirma?

Wählen Sie nicht das erstbeste Umzugsunternehmen für Ihren Umzug! Um Umzugskosten zu sparen und Anbieter zu vergleichen, holen Sie sich in jedem Fall mehrere Angebote ein, die genau auf Ihren aktuellen Umzugsbedarf zugeschnitten sind. Ihr Umzugsunternehmen schätzt auch in etwa die Zahl der von Ihnen voraussichtlich benötigten Umzugskartons ab. Denken Sie aber daran: Sparen allein macht Sie bei der Auswahl nicht unbedingt glücklich. Aspekte wie Zuverlässigkeit und Professionalität sind ebenso wichtig. Außerdem soll Ihr Hausrat beim Transport auch versichert sein. Wählen Sie stets das für Sie beste Gesamtpaket.

Wie viele Umzugskartons?
Lieber zu viele als zu wenige. Stellen Sie sicher, dass Sie ausreichend viele Umzugskartons für Ihren Umzug haben. Hier verschätzt man sich leicht. Seien Sie ruhig etwas großzügiger, wenn Sie die Anzahl der Umzugskartons für Ihren Umzug abschätzen. Nutzen Sie das vielfältige Angebot an unterschiedlichsten Umzugskartons: So gibt es z. B. spezielle Kartons für Kleidung, die auf Kleiderbügeln hängend transportiert werden kann. Umzugskartons für Bücher sind flacher, damit man sie nicht mit zu viel Gewicht überlädt. Auch für den sicheren Transport von Geschirr und Glas gibt es gute Standardlösungen bei den Anbietern von Umzugskartons.

Wie Ummelden?
Bereiten Sie Ihre Ummeldungen per Internet vor! Die Internetseiten der Meldebehörden sind sehr übersichtlich, gut strukturiert und informativ. Sie finden hier tatsächlich so gut wie alles, was Sie für Ihre An- bzw. Ummeldung brauchen. Laden Sie die entsprechenden Formulare vorher als PDF-Dateien herunter und füllen Sie diese bereits bequem zu Hause aus. Denken Sie daran, sich innerhalb einer Woche nach Einzug an Ihrem neuen Wohnsitz anzumelden. Bringen Sie dazu auf jeden Fall Ihren Personalausweis und ggf. Ihren Reisepass mit. Und denken Sie daran, auch Ihr Auto umzumelden.

Tipp:
Das Ummeldeformular der Stadt Brandenburg an der Havel finden Sie auf www.stadt-brandenburg.de ganz einfach, indem Sie nach dem Stichwort „ummelden“ suchen lassen. Alle relevanten Inhalte zum Thema werden dann aufgelistet.

Der Umzugsplan

Arbeitgeber informieren
Umzugsurlaub
Manche Arbeitgeber gewähren ein bis zwei Tage Sonderurlaub bei einem Umzug. Informieren Sie sich.

Berufsbedingter Umzug

Falls Ihr Umzug berufsbedingt ist, sind die Kosten zum Teil absetzbar.

Do-it-yourself oder Umzugsunternehmen?

Entscheiden Sie sich rechtzeitig, ob Sie den Umzug selbst machen wollen oder ob Sie lieber auf ein Angebot einer Umzugsfirma zurückgreifen wollen.

Do-it-yourself-Umzug
Falls Sie den Umzug selbst machen wollen, denken Sie daran, rechtzeitig einen Leih-LKW oder Kleintransporter, Umzugszubehör wie Gurte, Decken, Sackkarren und viele gute Freunde zu organisieren.

Umzug mit Umzugsfirma
Wenn Sie mit einem Umzugsunternehmen umziehen wollen, sollten Sie sich rechtzeitig ein Angebot einholen. Hier die wichtigsten Hinweise in Problemfällen: Die Haftung ist im HGB § 451 f gesetzlich geregelt. Die Haftung der Umzugsfirma ist bis höchstens EUR 620,00 je cbm Umzugsgut beschränkt.
Äußerlich erkennbare Schäden müssen spätestens am Tag nach der Ablieferung angezeigt werden. Äußerlich nicht erkennbare Schäden müssen innerhalb von 14 Tagen angezeigt werden.
Es ist eine detaillierte Anzeige erforderlich; pauschale Schadenanzeigen genügen auf keinen Fall.

Ummelden / Kündigungen

Überlegen Sie, wem Sie die Änderung Ihrer Adresse mitteilen müssen. Melden Sie Sich rechtzeitig ab und beachten Sie eventuelle Kündigungsfristen. Das kann Ihnen eine Menge Geld sparen! Vergessen Sie auch nicht, sich an Ihrem neuen Wohnort wieder anzumelden!

Telefon, Fax & Internet
• Festnetzanschluss
• Mobiltelefon/Handy
• Internetanschluss

Versorger
• Wasser
• Strom
• Gas
• Heizung
• Post
• Nachsendeantrag
• Postfach kündigen/ändern

Versicherungen
• Krankenkasse
• Hausratversicherung
• Private Haftpflichtversicherung
• KFZ-Haftpflichtversicherung
• Lebensversicherung
• private Unfallversicherung
• Berufsunfähigkeitsversicherung
• private Zusatzversicherung

Banken & Sparkassen
• Giro- und Sparkonten
• Daueraufträge
• Bausparvertrag
• Kreditkarten
• Depots

Ämter, Behörden und
andere öffentliche Stellen

• Einwohnermeldeamt (innerhalb einer Woche anmelden)
• Zulassungsstelle (neue Doppelkarte nötig)
• Finanzamt
• Arbeitsamt
• Kindergeldstelle
• Kindergarten
• Schule
• Kirche
• Bafög-Stelle
• Kreiswehrersatzamt

Sonstiges
• GEZ
• Arbeitgeber
• Geschäftspartner
• Automobilclub
• Kabelfernsehen
• Tageszeitung
• Zeitschriften-Abo
• Vereine, Fitnessstudio
• Wartungsverträge
• Verwandte und Freunde
• Theater- und Konzertabos
• Sonstige Abos
• Bücherclubs
• Dauerkarten
• Kundenkarten (Bahncard, Bäder, Fitness, etc.)
• Ärzte

Tipp:
Notieren Sie sich Ihre wichtigen Telefonnummern auf einem Zettel und heften Sie diesen zu Ihrer Umzugscheckliste. So haben Sie die Nummern immer griffbereit.

Mitbewohner

Kinder

Bringen Sie Ihre Kinder am Umzugstag bei Freunden, Verwandten oder einem Babysitter unter. So können Sie sich voll auf Ihren Umzug konzentrieren und Ihre Kinder langweilen sich nicht. Kümmern Sie sich rechtzeitig vorher darum.

Haustiere
Umziehen bedeutet für Ihre Haustiere großen Stress. Bringen Sie diese lieber am Umzugstag bei Freunden, Verwandten oder in der Tierpension unter.

Pflanzen

Vergessen Sie nicht, Ihre Pflanzen vor dem Umzug noch einmal zu gießen, am Umzugstag ist dafür meist nur wenig Zeit. Gegebenenfalls müssen Pflanzen auch abgestützt bzw. eingepackt werden.

Hausmeister & Nachbarn
Geben Sie Ihrem Hausmeister und Ihren Nachbarn rechtzeitig vor Ihrem Umzug Bescheid.

Packen

Das richtige Packmaterial ist beim Umzug sehr wichtig, damit Ihre Möbel auch heil und unbeschadet an Ihrem neuen Wohnort ankommen. Es gibt spezielle Umzugskartons für Wäsche, Bücher, Bilder und Lampen; Kleiderkisten, Packpapier, Noppenfolie, Bettensäcke, Schonbezüge und Schutzhüllen für Matratzen, Couch und Sessel.

Falls Sie mit einem Umzugsunternehmen umziehen wollen, überlegen Sie sich vorher, wer packt. Denn wer packt, der haftet! Persönliches und Wichtiges sollten Sie immer selbst packen und transportieren: notwendige Medikamente und Babybedarf, wichtige Schlüssel, Dokumente und Fotoapparat, Wertgegenstände, Münzen, Schmuck und Bargeld.

6 goldene
Pack-Regeln:

1. Nicht zu voll und nicht zu schwer (max. 25 kg)
2. Schweres nach unten und Gleiches zu Gleichem
3. Bücher, Platten, Bilder hochkant stellen/packen
4. Porzellan, Gläser, Teller hochkant und gut polstern
5. Geräusch-Test durch leichtes Schütteln des Kartons
6. Mit dem Zielort kennzeichnen

Check & Adressen

Der 10-Tages-Check

10 Tage vorher
• Packmaterial besorgen
• Keller ausmisten
• Möbel-Stellplan für die neuen Räume erstellen
• Vorhänge/Gardinen ausmessen

3 Tage vorher
• Packen des Hausrates
• Gefriertruhe abtauen

1 Tag vorher
• Fußböden/Teppiche abdecken
• Leih-LKW/Transporter abholen
• Möbel abbauen
• Zufahrts-/Aufzugsschlüssel besorgen
• Parkplätze für alte und neue Wohnung freihalten
• Kühlschrank abtauen, Kühlbox herrichten

am Umzugstag
• Früh aufstehen und in Ruhe frühstücken
• Persönliches und Wichtiges in einen Koffer packen und ab ins Auto
• LKW beladen: 1. Kartons 2. Möbel 3. Schränke 4. Pflanzen
• an Imbiss und alkoholfreie Getränke für alle denken
• Toilettenpapier, Reinigungsmittel und Müllsäcke separat bereit halten
• Lampe, Kabel, Klebeband und Werkzeug griffbereit postieren
• Klingel- und Briefkastenschilder ummontieren
• Aufbau der Möbel nach Stellplan
• Montage Lampen, Vorhänge

Umzugsfirmen

Pfaffe Spedition und Fahrschule
Neustädtische Wassertorstraße 23, 14776 Brandenburg an der Havel
Telefon: (03381) 52 25 24

Zappe Umzüge und Transporte
Große Mühlenstraße 16, 14774 Brandenburg an der Havel
Telefon: (03381) 31 04 04

Arndt Transporte
Gottfried-Krüger-Straße 1, 14770 Brandenburg an der Havel
Telefon: (03381) 30 11 03

Görlach Dieter Umzüge und Transporte
Göttiner Landstraße 166 A, 14776 Brandenburg an der Havel
Telefon: (03381) 66 33 27

Egner Transporte und Umzüge
Potsdamer Straße 19, 14776 Brandenburg an der Havel
Telefon: (0172) 3 88 56 83

WL Transport & Co: Andre Lemke
Schützenworth 11, 14776 Brandenburg an der Havel
Telefon: (0173) 4 12 99 99

Schmidt Transporte
Barnimstraße 11, 14770 Brandenburg a. H.
Telefon: (0160) 5 51 22 73

Autovermietungen

Autovermietung HERTZ
Wilhelmsdorfer Straße 74, 14776 Brandenburg an der Havel
Telefon: (03381) 71 15 65

Avis-Autovermietung GmbH & Co.KG
Wilhelmsdorfer Straße 11, 14776 Brandenburg an der Havel
Telefon: (03381) 66 41 47

City Autovermietung
Friedrichshafener Straße 17, 14772 Brandenburg an der Havel
Telefon: (03381) 70 09 53

Europcar Autovermietung
Wilhelmsdorfer Straße 4 – 6, 14776 Brandenburg an der Havel
Telefon: (03381) 22 43 74

Sixt GmbH & Co. Autovermietung KG
Nicolaiplatz 13, 14770 Brandenburg an der Havel
Telefon: (03381) 66 00 21

10.12.2008 um 11:57 Uhr
Der Ratgeber gegen Erkältung!

Gehen Sie an die frische Luft! Gerade wenn das Wetter nicht zu großen Aktivitäten im Freien einlädt, ist es wichtig, einmal an die frische Luft zu gehen. Dadurch kann sich der Körper auf den nun wieder einsetzenden Temperaturwechsel im Alltag einstellen. Natürlich ist eine entsprechende Bekleidung angebracht.

Achten Sie auf ausreichend Schlaf! Schlafmangel macht Sie anfälliger gegenüber Krankheitserregern. Zudem hilft Schlaf auch Stress besser zu verarbeiten.

Essen Sie ausreichend frisches Obst und Gemüse. Gerade Vitamin C, A und B helfen, uns gegen Erkältungen zu wappnen. Vitamin C finden Sie z. B. besonders in roten Paprika, Zitrusfrüchten, Sauerkraut und Kohl. Vitamin B reich sind Vollkornprodukte, Fleisch und Fisch. Das Provitamin A lässt sich am besten mit einem Tropfen Öl aufnehmen und befindet sich u.a. in Karotten, Kohl, Milch und Ei.

Stellen Sie eine Schale mit Wasser auf die Heizung. Gerade das Heizen mit modernen Zentralheizungssystemen führt zu trockener Luft in der Wohnung. Diese schadet den Schleimhäuten insbesondere der Nase und schwächt somit deren Abwehrfunktion. Daher sind Luftbefeuchter sinnvoll. Das kann eine Schale mit Wasser in der Nähe der Heizung sein oder ein an die Heizung anhängbarer Luftbefeuchter. In akuten Fällen hilft auch ein feuchtes Handtuch, das, gerade über Nacht, in den Raum gehängt wird.

Nasenspülungen – simpel und hilfreich:
Zur Unterstützung der Abwehrfunktion der Nase hat sich auch die so genannte Nasenspülung bewährt. Dazu müssen Sie einfach nur etwas leicht gesalzenes Wasser aufschnüffeln. Sie können es dazu in Ihre Handfläche gießen, aufschnüffeln und entweder wieder herauslaufen lassen oder durch den Mund ausspucken. Ein- bis zweimal am Tag angewandt, hilft sich zu schützen.

01.10.2008 um 13:06 Uhr
Des Gärtners Wonnemonat ist der September

Nicht nur, dass nun die Ernte der letzten Obstsorten reichen Ertrag bringt, jetzt ist die Zeit, mit der Neugestaltung, mit Pflanzungen und Beschnitt von Bäumen und Sträuchern zu beginnen.

Jetzt sollten auch die Frühblüher-Zwiebeln in die Erde gesteckt werden, um sich im Frühjahr an ihren Blüten erfreuen zu können. In dem noch warmen, etwas feuchten Boden fällt ihnen das Anwachsen leichter.

Unterschiedliche Meinungen gibt es bei Gartenfreunden zum Umgraben und Laubentfernen: Ordentlicher sieht ein Garten mit weggenommenem Laub aus, aber gleichzeitig beraubt man am Boden verbliebenen Pflanzen, wie z. B. Erdbeerpflanzen, des ebenfalls sinnvollen Frostschutzes. Unter Bäumen und Sträuchern angehäuft, bietet das Laub zudem eine Mulchschicht, die düngt und gleichzeitig z. B. Igeln als Unterschlupf dient. Wintergrüne Flachwurzler wie Rhododendron, Kirschlorbeer, Stechpalme sind ebenfalls dankbar für einen schützenden Laubfuß.

Wichtig ist die Laubentfernung aber auf Rasenflächen und bei Schädlingsbefall, wie z. B. der Braunfäule bei Tomaten und dem Birnengitterrost! Bei Letzterem sollte das Laub auch nicht auf den Kompost!

Ähnlich ist es beim Umgraben, welches zumeist schon von den Regenwürmern vorgenommen wird. Gerade im Umfeld von Stauden und Gehölzen läuft man Gefahr, durch das Umgraben die feinen Wurzelgeflechte im Boden zu zerstören.
Von Vorteil ist das Umgraben jedoch bei schweren Böden, da durch die tiefere Durchfrostung im Winter, die Bearbeitung im Frühjahr leichterfällt.

Gladiolen- und Dahlienknollen müssen vor dem ersten Frost zum Überwintern aus dem Boden herausgenommen werden. Dazu die Pflanzen ca. 15 cm über der Erde abschneiden, die Knollen ausgraben, die Erde entfernen und in Zeitungspapier eingewickelt in einem kühlen (frostfreien) Raum trocknen lassen. Wenn sie abgetrocknet sind, kann man sie locker in eine luftige Kiste stapeln – aber auch hier ist auf Frostfreiheit zu achten.

Die Sommerblumen sind jetzt fast verblüht und die Balkonkästen und -kübel sollten mit kältefesteren Pflanzen bepflanzt werden.

Wer kräftige Farben liebt, ist mit winterharten Chrysanthemen auf der richtigen Seite, die strahlenden Farben holen auch bei schlechtem Wetter die Herbstsonne auf den Balkon. Chrysanthemen stammen übrigens aus China und symbolisieren dort den Herbst sowie ein langes Leben.

Erika bzw. Heidekraut oder Callunen können Ihren Balkon mit dezenteren Farbtönen schmücken. Meistens duften sie auch noch angenehm. Ihr Farbspektrum reicht von Weiß bis Dunkelrosa und Violett.


Der besondere Tipp:
Pflanzen Sie gleichzeitig Zwiebeln von Frühblühern mit in die Blumenkästen unter die Herbstbepflanzung. Diese schlagen dann schon erste zarte Wurzeln. Wenn die Herbstbepflanzung verblüht ist, wird diese vorsichtig entfernt und sobald die ersten wärmeren Tage kommen, können Sie sich über eine neue Blumenpracht freuen.

01.10.2008 um 13:01 Uhr
Unsere Stimmungsaufheller

Der Sommer neigt sich seinem Ende zu, die Tage werden wieder merklich kürzer und kälter. Dennoch – auch die Herbstzeit bietet so manch schöne Seiten, die es zu entdecken lohnt. Im Folgenden dazu unsere Tipps für Ihre Herbstzeit.

Drachen haben jetzt auch Hochsaison! Trauen Sie sich und versuchen Sie wieder einmal den Wind zu fangen, vielleicht sogar mit einem selbst gebauten Drachen-Modell?

Genießen Sie den Wechsel von kaltem Draußen und kuscheliger Wohnung mit heißem Tee oder Kaffee.

Genießen Sie die schönen Seiten, die Sonne, die bunten Blätter bei einem ausgiebigen Spaziergang durch die schönen Parks der Stadt oder den Stadtwald – einmal um den Gördensee …

Laden Sie Freunde zum gemeinsamen Kochen oder zu lustigen Spieleabenden ein.

Lesen Sie ein gutes Buch gemütlich in der warmen Wohnung

Herbstzeit ist Bastelzeit! Basteln Sie mal wieder mit Ihren Kindern. Vieles lässt sich aus Kastanien, Eicheln, Nussschalen und bunten Blättern basteln, ohne den Geldbeutel zu belastet. Sie werden sich wundern, wie viel Spaß es macht.

Sorgen Sie für ausreichendes oder stimmungsvolles Licht im Wohnraum, dunkle Räume können bedrückend wirken, Kerzenschein hingegen strahlt Wärme aus und wirkt entspannend.

Machen Sie Ihr Bad zum Wellnessort! Legen Sie Ihre Lieblingsmusik auf und genießen Sie das warme Wasser Ihrer Badewanne oder Dusche zusammen mit Ihrem Lieblingsduft.

01.10.2008 um 12:53 Uhr