Das Wofü-Fremd- verwaltungsangebot

Erfahrung macht sich bezahlt

Das Wofü-Fremd- verwaltungsangebot

 Die Verwaltung von Immobilien und die Betreuung der mit ihnen verbundenen Mieter und Kunden ist, wenn man es gut machen will, ein anspruchsvolles Arbeitsgebiet. Hier lohnt sich die Abgabe der Leistung an kompetente Dienstleister wie z. B. die Wofü.

Mit einem sehr gut ausgebildeten Mitarbeiterstamm und über Jahre angeeignetem Know-how hat das Unternehmen hierfür die besten Voraussetzungen für die effiziente und kundennahe Betreuung fremder Immobilienbestände.

Die Wofü bietet auf den individuellen Bedarf abgestimmte Leistungspakete. Auszug aus den Leistungsangeboten der Wofü:

Verwaltungstätigkeiten
und Rechtsvertretung wie z. B.

» Wahrnehmung der Rechte gegenüber Behörden einschließlich Grundbuchämtern, Lieferanten, Handwerkern,
» Führen sämtlicher Korrespondenz

Kundenbetreuung wie z. B.

» Abschluss und Kündigung von Mietverträgen,
» Ab- und Übergabe der Mietobjekte,
» Berechnungen und Abwicklung von Mieten, Nebenkosten und Kautionen

Service wie z. B.
» laufende Überwachung des baulichen Zustandes und Vergabe notwendiger Reparaturmaßnahmen,
» 24-h-Hotline / Notdienst

Sollten Ihnen Leistungen in der exemplarischen Auflistung fehlen, sprechen Sie uns an, denn persönliche Betreuung wird bei uns großgeschrieben.

Kontakt
Brandenburger Wohnungsfürsorge GmbH
Schubertstraße 15
14772 Brandenburg an der Havel
Frau Sandra Seifert

Telefon: (03381) 7297-30
Fax: (03381) 7297-22
E-Mail: wohnen@wofue.de
Internet: www.wofue.de

08.01.2010 um 12:32 Uhr
Frau Pfenning ergriff die Chance zur Ausbildung in ihrer Heimatstadt

Die Wofü hat wieder zwei Auszubildende! Nachdem Frau Schäpe mit dem erfolgreichen Abschluss ihrer Ausbildung als Elternzeitvertretung übernommen wurde, hat die Wofü nun eine neue Auszubildende eingestellt.

Seit dem 1. September 2009 ist Susanne Pfenning Azubi bei der Wofü. Die 20-jährige Brandenburgerin hatte nach dem Abitur am OSZ Flakowski ein Studium der Umwelttechnik in Greifswald aufgenommen, brach dieses aber zugunsten der Ausbildung zur Immobilienkauffrau bei der Wofü ab.

„Der Kontakt mit den Menschen bei dieser Arbeit gefällt mir und natürlich die familiäre Atmosphäre in der Wofü.“, so Frau Pfenning. Hinzu kam, dass sie wieder in ihre Heimatstadt zurückkehren konnte. „Ich hatte Heimweh“, gesteht sie. Befragt, ob es für sie einen Lieblingsort in der Stadt gibt, sagt sie nach kurzem Überlegen „Brandenburg ist allgemein so schön!“, und lacht.

Dass sie in den Sommerferien schon ein sechswöchiges Praktikum bei der Wofü absolvierte und nicht einfach am Strand lag oder sich noch einmal ausgiebig ihren Hobbys Inlineskaten oder Zeichnen gewidmet hat, zeigt, wie gerne sie diese Ausbildung bei der Wofü aufnahm.

Nachtrag zum Sommerfest: Leider musste die Wofü ihr Sommerfest am 17. Juli 2009 nach nur einer Stunde wetterbedingt abbrechen. In der Stadt Brandenburg war eine Unwetterwarnung wegen des aufziehenden starken Sturms herausgegeben worden. Die Wofü bedankt sich dennoch bei allen Partnern, die sie bei diesem Fest unterstützten und bittet um das Verständnis ihrer Mieter. Sicherheit geht vor.

24.09.2009 um 14:33 Uhr
Die Wofü lädt am 17. Juli wieder zum Sommerfest

Das nun schon zur Tradition gewordene Wofü-Sommerfest wird in diesem Jahr am 17. Juli, an einem Freitag, in der Zeit von 13.00 – 18.00 Uhr im Innenhof der Schumannstraße stattfinden. Viele gut gelaunte Wofü-Mitarbeiter werden Sie mit unterschiedlichen Angeboten überraschen.

Geplant sind u. a. ein kleiner Streichelzoo, Ponyreiten, Kinder schminken und eine Überraschung für die Kleinen. Die „Großen“ können sich dagegen auf Livemusik, Bierwagen, Bratwurst sowie Kaffee und Kuchen freuen. Neben Spaß und Spiel sind natürlich auch Fragen rund um’s Wohnen an diesem Tage Thema. Alle Wofü-Mieter sind wieder herzlich dazu eingeladen mit der ganzen Familie daran teilzunehmen.

10.07.2009 um 10:20 Uhr
Friseurmeister in 4. Generation

Etwas versteckt aber zentral, gleich neben der Sparkasse auf dem Görden gelegen ist er ein Geheimtipp: der Friseursalon Wolff.

Schon die 4. Generation
an Friseurmeistern der Familie arbeitet hier. Die Meisterurkunden schmücken die Wand hinter dem Kassentresen. Die 5. Generation kann derzeit im Bauch miterleben, was Mutti und Omi mit Geschick und moderner Friseurtechnik aus dem Haar der Kunden zaubern.

Für Allergiker
bietet der Salon, als einer von nur zwei in der Stadt, eine spezielle schonende und pflegende Haarfarbe an, die ganz ohne Oxidation auskommt.

Fuß- und Nagelpflege
stehen seit Ende 2008 durch eine Salon erweiterung im Angebot. Hier zeigt die zweite Tochter der Inhaberin mit Dienstleistungen von einfacher bis diabetischer Fußpflege, von Maniküre bis kreativer Nagel modellage ihr Können. „Einige unserer Stammkunden kommen sogar aus Genthin oder Wusterwitz zu uns.“, weiß die Inhaberin Christiane Wolff. Und wenn die Kunden so zufrieden sind, dann ist sie es auch.

SERVICE
• Haarschnitt, Dauerwelle
• Haartattoos, Haarverlängerung
• Färbung
• Fußpflege
• Nagelmodellage u. v. a. m.

ÖFFNUNGSZEITEN
Montag 8 – 13 Uhr
Dienstag 8 – 18 Uhr
Mittwoch 8 – 18 Uhr
Donnerstag 8 – 19 Uhr
Freitag 8 – 18 Uhr
Samstag 8 – 13 Uhr

KONTAKT
Salon Wolff Haydnstraße 30
14772 Brandenburg an der Havel
Telefon: (03381) 73 07 36

AZUBI WILLKOMMEN!
WIR BIETEN:
kreative Arbeit, nettes Team, gute Entwicklungschancen
DU HAST:
Spaß an der Arbeit mit Menschen und einen Abschluss der 10. Klasse. Dann schau einfach mal vorbei!

10.07.2009 um 10:19 Uhr

Frühlingskaffee bei der Wofü

2. VERMIETUNGSSONNABEND für alle Interessenten

Frühlingskaffee bei der Wofü

Bald ist es so weit!

Die große Resonanz des Vermietungssonnabends im Januar 2009, veranlasst die Wofü auch am 04.04.2009 die Türen für ihre Mieter und Interessenten zu öffnen. Statt der bekannten Fassade erwartet den Besucher eine frische, frühlingshaft anmutende Fensterfront der Schubertstraße 15. Die Gäste können sich bei Kaffee und Gebäck mit den zuständigen Mitarbeitern der Wofü wie zu Hause fühlen. Interessenten werden über aktuelle Wohnungsangebote informiert, beraten und erhalten die Möglichkeit Wohnungen zu besichtigen.

Die Kinderfreundlichkeit der Wofü wird durch eine Ausstellung von Kinderzeichnungen der Wredowschen Zeichenschule im Warteraum der Wofü unterstrichen. Neben dieser Ausstellung wird den Kleinen ein buntes Programm geboten. Sie können sich auf einer großen Maltafel im Warteraum verewigen oder sich auf eine spannende Ostereiersuche begeben.

2. Vermietungssonnabend!
am 4. April von 9 – 12 Uhr
in der Wofü-Geschäftsstelle

Brandenburger Wohnungsfürsorge GmbH
Schubertstraße 15
14772 Brandenburg an der Havel

Telefon: (03381) 72 97 -0
Telefax: (03381) 72 97 -22
Internet: www.wofue.de

25.03.2009 um 17:18 Uhr

„Das war wie ein Palast hier“

Wohnen in der Willibald-Alexis-Straße

„Das war wie ein Palast hier“

Seit fast 30 Jahren wohnen sie nun schon hier, Herr und Frau Dolling. Hier wuchsen ihre beiden Kinder auf und nun lässt es sich auch zu zweit gut und günstig wohnen.

Als erste Mieter konnten sie hier in die Willibald-Alexis-Straße einziehen. „‚Stiefelgasse‘ sagte man damals“, erinnert sich Herr Dolling, denn zunächst zogen nur Angehörige der Armee und der Polizei ein. Später durften auch Stahl- und Getriebewerker den Vorteil der Neubauwohnung genießen. Herr Dolling arbeitete damals bei der Armee, hatte Frau und Kind und daher, wie seine Nachbarn, das Privileg, hier einziehen zu können.
Fließend warmes und kaltes Wasser aus dem Wasserhahn und Fernheizung: „Das war wie ein Palast hier“, schwärmt Frau Dolling noch heute. Der Einzug war allerdings etwas beschwerlich. „Wir waren ja alles nur Frauen“, so Frau Dolling. Die Männer waren gerade zu einer Übung weit entfernt unterwegs als die Schlüssel schon übergeben wurden und der Umzug vorbereitet wurde. „Wir haben hier erstmal den Beton von den Treppen geklopft“.

Doch auch heute fühlen sich die Dollings hier rundum wohl. „Wir haben hier alles, was wir brauchen“, so Herr Dolling und spricht von den vielen Einkaufsmöglichkeiten in der Nähe – von Aldi über Plus bis zum Beetzseecenter – der Ruhe hier, den netten Nachbarn und natürlich von der Gartensparte „1. März“, deren Vereinsvorsitzender Herr Dolling ist.

Besonderes Lob erhält aber die Wohnungsfürsorge: „Der Service für uns Mieter ist einfach unschlagbar“. Nicht zuletzt deshalb fühlen sich Dollings hier auch viel wohler als es anderswo sein könnte.

Herr Rehor, Initiator und Koordinator der Hilfstransporte ins weißrussische Gomeln:

„Wir wohnen schon seit über 20 Jahren in der Wohnung und sind sehr zufrieden. Nach den Abrissen wurde unsere Wohnung, die schon immer hell war, nun noch heller. Jetzt können wir nicht nur den Sonnenaufgang, sondern auch das Abendrot und den Sonnenuntergang von der Wohnung aus sehen. Gut ist hier auch die Parkplatzsituation und die Straßenbahnanbindung in die Innenstadt. Nur im Umfeld müsste noch was getan werden. Wir hoffen, dass aus frei gewordenen Flächen noch etwas wird.“

Wer war Willibald Alexis?
Willibald Alexis (geb. 29. Juni 1798 in Breslau, gest. 16. Dezember 1871 in Arnstadt) gilt als Begründer des realistischen historischen Romans in der deutschen Literatur. Erzählungen, Zeit- und Reisebeschreibungen gehören zu seinem Werk.

09.12.2008 um 17:04 Uhr

Immer ganz Ohr – Anke Berger

Die Wofü-Sekretärin kümmert sich auch um Ihre Anliegen

Immer ganz Ohr – Anke Berger

Ein Viertel der telefonierenden Brandenburger hatte sie bestimmt schon einmal am Apparat, zumindest aber fast jeden Wofü-Mieter – Frau Berger gehört die Stimme hinter der (Schalt)-Zentrale der Wofü.

Die Sekretärin der Geschäftsführung ist, wie sie selber sagt, „Urbrandenburgerin“ und gehört seit 1993 zum Team der Wofü. Nach einer Umschulung zur Bürokauffrau hatte sie sich dort beworben und ist seitdem die gute Seele im Hintergrund der Arbeit des Wofü-Teams.

Die Büroarbeit macht ihr „unheimlich Spaß“. Die Mischung aus Schreib- und Organisationsarbeit verbunden mit dem Kontakt zu den Menschen am Telefon ist „gerade das Richtige für mich“, sagt sie lachend.

Zusätzlich ist Frau Berger als verantwortliche Ausbilderin bei der Wofü für die Organisation der Praxisausbildung und die Anliegen der Azubis zuständig.

Im Urlaub zieht es sie immer wieder an die Ostsee: „Ich liebe das Meer!“, sagt sie schwärmerisch. Warnemünde oder Ahlbeck sind ihre Lieblingsziele, denn hier findet sie erholsamen Strand und städtisches Leben. Ansonsten fährt sie in ihrer Freizeit auch gerne Inline­skates in der näheren Umgebung.

Ihr größtes Hobby aber ist der Familiengarten. Hier ist sie hauptsächlich für den „Erholungsbereich“, also die Blumen zuständig. Ihr Mann kümmert sich um das Obst und Gemüse. Nach Dienstschluss kann sie auf der Hollywoodschaukel ein bisschen entspannen, bevor sie sich auch hier an die Arbeit macht, denn Rumsitzen und Nichtstun ist einfach nicht ihr Ding.

01.10.2008 um 13:13 Uhr