Modellvorhaben RE-GENERATIONENHAUS
Wobra investiert in das Bahnhofsumfeld
WANDEL GENERIERT POTENTIALE
Das RE-GENERATIONENHAUS kombiniert die Ansprüche eines Stadtbewohners mit dem demografischen Wandel und den gestiegenen Anforderungen an einen schonenden Umgang mit der Natur. Es richtet sich an ökologisch orientierte Menschen mit Gemeinschaftssinn.
Unser RE-GENERATIONENHAUS deckt Potenziale auf, wandelt und wiederbelebt das Quartier der Bahnhofsvorstadt und trägt zur Bereicherung der gesamten Stadt Brandenburg an der Havel bei.
Repräsentative Architektur, ein attraktives Angebot an Geschäften und Dienstleistungen kombiniert mit Multifunktionalität und der Nutzung regenerativer Energien – DAS ist eine nachhaltige und zukunftsorientierte Weiterentwicklung der Stadt Brandenburg an der Havel als attraktiver Wohn- und Lebensstandort.
GENERATIONEN STÄRKEN &
DIE GESELLSCHAFT NEU BELEBEN
Das RE-GENERATIONENHAUS bietet einen Ort, der das Zusammenleben verschiedenster Familienstrukturen und Generationen ermöglicht. Multifunktionalität, Barrierefreiheit und Kommunikationsmöglichkeiten sind die wichtigsten Eckpunkte. Gemeinschaftlich genutzte Orte wie Café, Terrasse, Fitnessbereich, Kinderbetreuung und Tagespflege kombiniert mit Geschäften des täglichen Bedarfs und dem gegenüberliegenden Medizinischen Versorgungszentrum bilden ein ganz neues Wohngefühl.
NATÜRLICHE LEBENSGRUNDLAGEN
Leben in der Stadt und im Grünen müssen keinen Widerspruch darstellen. Die Anlage des RE-GENERATIONENHAUSES öffnet sich nach Nordosten und gibt den Blick in eine große Freianlage frei. Zusätzlich ergänzen bepflanzte Terrassen, Balkone und Laubengänge das Freiraumkonzept und erhöhen die Aufenthaltsqualität. Begrünte Dachflächen verbessern die CO2-Bilanz.
Die für das Nutzungskonzept angestrebten Dienstleistungen sollen sich besonders auf die Lebensqualität des Standortes auswirken und ergänzend zum Gesundheitszentrum entstehen.
ENERGIEN, RESSOURCEN & ROHSTOFFE REGENERIEREN
Die Energieversorgung des RE-GENERATIONENHAUSES wird weitestgehend über regenerative Energien erfolgen, wobei der Energiebedarf insgesamt über ein sehr hohes Dämmniveau minimiert wird. Durch einen Sekundärwasserkreislauf wird Abwasser aufbereitet. So kann der Verbrauch von Trinkwasser und der Anfall von Abwasser um bis zu 50% reduziert werden.

Neu ist nicht nur die Architektur - auch das Konzept
des Hauses am Stadteingang Hauptbahnhof ist ein neues.
Nebenstehend das Konzept des Gewinnervorschlags der gemeinsamen Bewerber S & P Sahlmann
Leipzig & Uli Krieg Architekten.


